Archive | Juni 2014

Freibier für die ersten 10!

Die Sudwerk Brauerei sponsort für die ersten 10 BringBees, die einen Mitbringjob für jemanden von der Brauerei in Uster mitbringen, eine feine Probe vom Sudwerk Bier!

Auch gibts die Möglichkeit sich direkt vom Braumeister eine kleien Führung geben zu lassen.

 

Schaut, ob ihr jemanden ein Sudwerk mitbringen könnt! Aktuelle Mitbringjobs findet ihr auf http://www.bringbee.ch/mitbringen

bringbee sudwerk -  die ersten 10

Produkt-Tip: Probier ein Aemme

Aemme - Burgdorfer Bier

Aemme – Burgdorfer Bier

Unser Produkt-Tip der Woche ist das feine Aemme vom Burgdorfer Bier.

Ausgezeichnet als “Schweizer Bier des Jahres”bei den Solothurner Biertage 2010, ist das Aemme etwas Besonderes für Liebhaber und Bier Geniesser. Das beinsteinfarbene Bier ist stark und rustikal und hat eine aromatische Malznote dank dem hand handverlesenen Caramelmalzen. Dieser Gegensatz aus bitter und süss macht die Aemme so reizvoll und zu einem Gaumenerlebnis.

Eckdaten für Liebhaber

Name: Aemme
Brauart: Untergärig
Stammwürze: 12,8 %
Alkoholgehalt: 5,3 % vol
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
Saison: Ganzjährig

Weitere interessante Links

 

Produkt-Tip: Kennst du schon den „Hoptimist“?

Die Kultfigur: Hoptimist

hoptimist bringbee
Die Hoptimisten gehören zu jener großen Familie, die „Dänisches Design“ heißt. Ein Lächeln beginnt meist mit einem anderen Lächeln. Die Hoptimisten lächeln dich an, und sie warten auf deine Reaktion. Vielleicht ein Lächeln, vielleicht obendrein ein kleiner Klaps, der die Figur in Gang setzt. Sie dankt für die Aufmerksamkeit und hüpft mit einem Überschuss an Energie auf der Stelle. Völlig vorhersehbar und jedes Mal.
Dort, wo es positive Energie gibt, wollen die Hoptimisten gern dabei sein. Sie stehen auf dem Schreibtisch oder auf der Fensterbank und sind ganz kribbelig vor lauter gutem Willen, der nur ausgelöst werden muss. Hoptimisten stecken voller Freude und warten nur auf jemanden, mit dem sie sie teilen können.

 

Ein Lächeln beginnt meist mit einem anderen Lächeln.

Wir konnten schon viele Kunden mit den Hoptimisten begeistern. Eine Kundin erzählte uns, dass jedes Mal wenn sie vom Urlaub zurück an ihren Arbeitsplatz kommt, der Hoptimist der auf ihrem Schreibtisch steht, anders aussieht. Ihre Arbeitskollegen machen sich einen Spass daraus, den Hoptimisten zu verkleiden, einmal bekommt er Locken, dann einen Bart, dann ein Kleid. So kommt man doch gerne wieder zur Arbeit.

 

Links

Interview mit [mintgreen] just living: „Wir leben gutes Design“

Wir freuen uns einen neuen BringBee Partner in Zürich begrüssen zu dürfen: [mintgreen] just living.
Die Gründer Isabella und Beat Schöpfer stellen sich kurz vor.
mintgreen BringBee partner Zürich

Wer steckt hinter [mintgreen] just living?

Hinter [mintgreen] just living stehen Beat Schöpfer und Isabella Schöpfer-Lack. Aus der Erfahrung mit [punkt-s] atelier für Innenarchitektur wuchs uns die Idee eines Atelier-Ladens für Designmöbel. Wir leben gutes Design. Unser Flair für die 50er und 60er Jahre, die Faszination für natürliche Materialien und die klare Linie des nordischen Designs sind inspirierend für unser Ladensortiment.

Beat ist für die Innenarchitektur zuständig. Isabella macht den Einkauf, den Verkauf und das Room Design. Sie möbliert Lounges, Wohnungen aber auch „nur“ einzelne Zimmer.

Isa von mintgreen

Warum macht ihr, was ihr macht?

Schöne Produkte faszinieren uns seit jeher. Designklassiker aus dem Mid-Century und nordisches Design sind prägend für Innovation und nachhaltige Qualität. Wir sind ständig auf der Suche nach Innovationen von jungen, noch unbekannten Designer und neuen Designmarken. Wir freuen uns diese Leidenschaft mit Ihnen zu teilen, mit dem Anspruch an gutes Design mit Charakter!

Was für Produkte findet man bei Euch?

Bei uns gibt es Designmöbel und Accessoires für den Wohnbereich. Unser Sortiment umfasst nordisches Design, Designklassiker des Mid-Century, Industriedesign mit Geschichte und innovative Designmöbel von jungen Designer und Designlabels. Eine Mischung aus schlichter Formalität, Minimalismus, Funktionalität und leidenschaftlicher Designvielfalt.

Warum findet ihr BringBee interessant?

BringBee finden wir aus vielen Gründen spannend:

  1. Es ist eine neue Serviceleistung für unsere Kunden
  2. Es ermöglicht uns  Heimlieferungen auch für kleine Artikel anzubieten. Grössere Bestellungen und Grossmöbel liefern wir bereits zu unseren Kunden nach Hause.
  3. Uns gefällt der soziale und nachhaltige Gedanke sehr.
  4. Wir hoffen so auch neue Kunden auf uns aufmerksam zu machen und unseren Bekanntheitsgrad zu steigern.

Was würdet ihr Euch gerne noch via BringBee mitbringen lassen?

Wir decken unsere persönlichen Bedürfnisse vor allem schon mit unserem Sortiment ab. Von IKEA brauchen wir dann nichts mehr 😉  Aber wir freuen uns auf eure neuen zukünftigen Partner.

Neugierig geworden?

Besucht Isa und Beat in Zürich!

[mintgreen] just living
Müllerstrasse 56
8004 Zürich
+41 (0) 43 244 96 30

Bestell Wohnaccessoires bei mintgreen:

Schau direkt im nagelneuen mintgreen Partner-Shop vorbei!

Produkt-Tip: Vielfalt von Sudwerk entdecken mit dem Sixpack

Das Sudwerk braut viele ganz besondere Spezialbiere. Da lohnt sich das Sixpack, um wirklich jede Sorte einmal probieren zu können. Viele Biere sind prämiert worden und jedes hat seinen ganz eigenen Geschmack. Manche mit Schoko-Note, manche fruchtiger…. einfach perfekt für Bierliebhaber.

Einfach selbst das Sixpack bestellen & probieren 

Weitere Produkte vom Sudwerk

Weitere Links:

Erfahrt mehr über das Sudwerk: Interview mit Martin vom Sudwerk

Interview mit Martin vom Sudwerk: Schweizer Bier mal anders

„Wir waren vom Konzept sofort begeistert.“

Wir sind stolz auf einen neuen BringBee Partner aus Uster: Sudwerk! Martin, Geschäftsleiter der Brauerei, erzählt uns im Interview, warum Sudwerk auf BringBee setzt.

Martin vom Sudwerk - jetzt BringBee Partner
Was macht ihr und warum?

Vor mehr als 30 Jahren litt Amerika unter dem ‚Einheitslagerbier-Syndrom’. Damals begannen kleine Mikrobrauereien in Kalifornien ihr Bier zu Hause zu brauen. Dies ebnete den Weg für Biere wie Anchor Steam oder Sierra Nevada. Diese Kleinbrauer Pioniere nahmen wir uns vor drei Jahren als Vorbild, um auch in der Schweiz geschmackvolle, Hopfen und Malz betonte, sowie qualitativ hochwertige Biere ‚salonfähig’ zu machen. Mit unseren ‚Spezialitäten’ sprechen wir Geniesser/Bierliebhaber an, welche die Biervielfalt schätzen und eben ein ‚Schweizer Bier Mal Anders’ suchen.

Sudwerk - BringBee Partner

 

Wer seid ihr?

Wir sind eine junge Brauerei und haben im Februar 2011 zum ersten mal 2‘000 Liter Wasser in Bier veredelt. Unser Braustil richtet sich nach der amerikanischen und englischen Brautradition (obergärig).  Wir sind zwei Brüder, die beide nicht als Brauer geboren wurden, die sich jetzt aber mit Herz und Blut der Braukunst verschrieben haben.

  ‚geteilte Freude meine doppelte Freude’

 

Was begeistert Euch an Eurem Geschäft?

Es ist unheimlich befriedigend, hochwertige Produkte zu verarbeiten und am Ende des Tages ein feines frisches Bier geniessen zu dürfen…

Wenn sich dann diese Freude für unsere verschiedenen Produkte auch unter anderem auf ‚NichtBierTrinker’ überträgt oder wenn Biergeniesser von weit her für ein Sudwerk  Bier an die Rampe kommen … dann ist diese ‚geteilte Freude meine doppelte Freude’.

 

Wie und wo verkauft ihr heute?

Alle unsere Biere können natürlich direkt bei uns persönlich bis 18.00 Uhr und auch am Samstag an der Rampe bezogen werden. Unsere zwei Classic Ales stehen im Spezialitäten Gestell bei Coop. Zudem können verschiedene Sudwerk Spezialitäten beim Rio Getränkemarkt eingekauft werden. Für den Zugreisenden und Pendler findet sich ein Sudwerk in den Drinks of the World in den grossen Bahnhöfen.  Und neu hat uns Amstein SA in ihr Sortiment aufgenommen.

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Habt ihr auch einen Online-Shop und bietet ihr Lieferungen an?

Wir hätten auf unserer Homepage die Möglichkeit, einen Shop einzurichten. Dies ist jedoch vom IT Aspekt her aufwändig und der Versand ist zudem arbeitsintensiv. Wir haben aber Kunden, die regelmässig ganze Kartons einer Sorte bestellen. Diese liefern wir dann per Post. Je nach Standort und Bestellumfang bieten wir dem Kunden auch  Direktlieferung durch uns an.

…einen [Online-]Shop einzurichten […] ist vom IT Askpekt her aufwändig und der Versand zudem arbeitsintensiv

 

Warum ist BringBee für Euch so interessant?

BringBee ist grundsätzlich eine ideale Plattform für Spezialitäten und Raritäten, die nicht in jeder Ecke der Schweiz erhältlich sind! Viele Sudwerk Kunden und Aktionäre kommen bereits von weit her um direkt in der Brauerei ihr Bier abzuholen. Daher denken wir, dass Bringbee gewisse Synergien abdecken und damit auch der weit abgelegene Bierfreund ökologisch ein Sudwerk Bier ‚abrufen’ kann.

 … unter Bierliebhabern das eine oder andere Bier „näher bringen“ lassen…

 

Wie seid ihr auf BringBee aufmerksam geworden?

Wir haben in einem Newsletter von der BringBee Idee erfahren und waren vom Konzept sofort begeistert. Das Community Konzept offeriert die passende Plattform, um unter Bierliebhabern sich das eine oder andere Bier ‚näher bringen’ zu lassen.

Neugierig geworden?

Besucht das Sudwerk und Martin in Uster:

Speckstrasse 3
CH-8330 Pfäffikon ZH
Tel. 044/950 99 00

Rampenverkauf:
Montag – Freitag 9.00 – 18.00
Samstag 10.00 – 14.00

Bestell dir ein feines obergäriges Bier in englischer und amerikanischer Tradition:

Schau direkt im nagelneuen Sudwerk Partner-Shop vorbei!

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BringBee Doku: Vom Kartoffeltaxi zu BringBee

Dank der tollen Arbeit von WEST4MEDIA und ServusTV, möchten wir Euch hier eine kleine Zusammenfassung zeigen, wie BringBee entstanden ist und wer dahinter steckt.

Der kurze Zusammenschnitt zeigt Euch wie alles mit dem Kartoffeltaxi begann und was wir heute bei BringBee machen.

 

Wie kaufst du 2025 ein?

Wie werden wir in Zukunft einkaufen? Was heisst das für die Belieferung von Städten, für Geschäfte und für uns persönlich?

DHL hat in der Studie – Global Etailing 2025 spannende Zukunftsszenarien aufgezeigt.

 

Szenario 1 : HYBRIDER KONSUM IN KONVERGENTEN HANDELSWELTEN SELBSTINSZENIERUNG IN VIRTUELLEN GEMEINSCHAFTEN

Vor dem Hintergrund moderater wirtschaftlicher  Wachstumsraten hat sich weltweit das Modell der Leistungsgesellschaft verfestigt. Soziale Gegensätze haben in vielen entwickelten Volkswirtschaften, wie zum Beispiel in Australien oder auch in Frankreich und Großbritannien, zugenommen.
Die Technologiefortschritte sind nur moderat. Smartphones und Tablets bleiben die ständigen Begleiter der Menschen. Die Geräte verfügen über flexible Bildschirme, die sich ausrollen, falten und klappen lassen. Interaktive Displays als Schnitt­ stelle in die virtuelle Welt sind im Straßenbild all­gegenwärtig.  Handelsunternehmen bieten ihre Waren online und in stationären Shops an – der Multikanalhandel hat sich durchgesetzt. Die Ladengeschäfte dienen oft nur noch als Showrooms, um den Kunden die Waren erleben zu lassen. Die zeitnahe Lieferung an jeden gewünschten Ort ist ein Standardservice. Convenience ist – für alle, die es sich leisten kön­nen – ein entscheidender Faktor beim Einkauf. Für den überwiegenden Teil der Menschen bleibt der ausschlaggebende Gesichtspunkt allerdings nach wie vor der günstige Preis.

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Szenario 2: SELBSTINSZENIERUNG IN VIRTUELLEN GEMEINSCHAFTEN

Den Menschen geht es gut. Erstmals hat sich global eine kaufkräftige Mittelschicht entwickelt. Dadurch hat sich auch die Wertevorstellung verschoben: weg von der Arbeits­ und hin zur Freizeitorientierung. Selbstverwirklichung und individu­elle Lebensformen sind wichtiger als Erfolg im Job. Die Trends geben vor allem Lifestyle­Communitys vor. Sie haben auch einen großen Einfluss auf dasKaufverhalten von breiten Bevölkerungsschichten. Kleine, innovative Onlinehandelsplattformen bedienen die jeweilige Community. GroßeOnlinehändler und ­plattformen bedienen den Mainstream­Markt. Der stationäre Handel setzt vor allem auf Erlebniseinkauf.

Elementarer Bestandteil des Alltags sind sogenannte Wearables. Die tragbare Technik dient unter anderem dazu, das eigene Verhalten zu messen und zu optimieren, etwa wenn es um Ernährung oder Fitness geht – und dazu sich permanent innerhalb der Community auszutauschen. Durch den boomenden Onlinehandel sind die Transportvolumina der Logistiker deutlich gestiegen. Um dem Verkehrsinfarkt zu entgehen, haben einige Ballungsräume die Zustellung reguliert.

 

 

Szenario 3: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IM DIGITALEN HANDELSKOSMOS

Die Weltwirtschaft wächst vor allem durch die Innovationsdynamik der Informationstechnologie. Die Menschen leben in einer digitalen Hochkultur. Datenbrillen, smarte Kontaktlinsen und andere Wearables gehören zum Alltag. Intelligente Avatare fungieren als virtuelle Einkaufsberater. Sie agieren oftmals selbstständig und erwerben für ihren „Wirt“ beispielsweise Güter des täglichen Bedarfs. Web­Shops passen ihre Angebote in Echtzeit an die Kundenprofile an, die Avatare präsentieren dem Anwender vermeintlich interessante Produkte in „Personal­Shopping­Hubs“. Auch der stationäre Handel und die Showrooms der Onlineshops arbeiten mit Simulationen, die auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten sind. In den großen Metropolen ist die Auslieferung am Tag der Bestellung – die sogenannte Same­Day­Delivery – Standard. Händler und Logistiker können auf Basis von exakten Kundendaten den Bedarf oftmals vorhersagen. Sie verschicken die Waren bereits – zum Teil über automatisierte Lösungen wie etwa Drohnen –, bevor der Kunde überhaupt bestellt hat.

 

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Szenario 4: KOLLABORATIVER KONSUM IN EINER REGIONALISIERTEN HANDELSLANDSCHAFT

Die Weltwirtschaft stagniert. Handelshemmnisse und hohe Energie­ und Rohstoffpreise haben zu einer Regionalisierung der Wirtschaft geführt. Die Menschen kaufen in aller Regel vor Ort. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind die bestimmenden Faktoren beim Einkaufen. Leasing­ und Sharingmodelle sind deshalb weit verbreitet. Das persönliche Eigentum hat für viele Menschen ent­sprechend an Stellenwert verloren. Wichtig ist Verfügbarkeit. Große Onlineportale sind vor allem im Leasinggeschäft tätig. Im regionalen und lokalen Umfeld wird auch ein Großteil des Tauschhandels über kleinere Onlineplattformen organisiert. Um die Lebensdauer von elektronischen Geräten und Gebrauchsgütern zu verlängern, sind sie modular aufgebaut. Reparaturen und Wartungen sind so leicht möglich. Der Großteil der Logistikunternehmen bietet neben den klassischen Versorgungslösungen auch Ersatzteillogistik und Reparaturservices an.

 

 

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