Archive | Januar 2013

Meet a BringBee – Esther Brülhart

27.10.11 005

Esther Brülhart

Esther Brülhart ist immer auf Achse. Sie engagiert sich vielfältig, so auch als Freiwillige Fahrerin beim Roten Kreuz. Sie ist gern unterwegs und ist nun eine BringBee.

„Ich finde die Idee toll. Ich glaube, dass man dies auch auf weitere Einkaufshäuser ausbauen könnte“

Werde auch du ein BringBee in deinem Quartier.
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Mit Nachbarschaftsgefallen eigene Einkaufskosten senken

Planst du gerade deinen nächsten Besuch bei Ikea um endlich das Bild zu Rahmen oder deine zerbrochenen Gläser zu ersetzen? Ab 28. Januar kannst du bei deiner nächsten Ikea Einkaufsfahrt auch gleich deine eigenen Kosten reduzieren und jemandem einen riesen Gefallen tun.

Mit dem innovativen Mitbringservice BringBee können Kunden, die keine Zeit oder kein Auto haben selbst zu Ikea zu fahren, jetzt ihre Einkaufsliste auf http://www.bringbee.ch zusammenstellen und jemanden in Ihrer Nähe finden, der Ihnen den Einkauf von Ikea einfach mitbringen kann. BringBee sorgt für eine reibungslose Kommunikation zwischen Kunden  und Einkäufern, garantiert die Bezahlung des Mitbringers und hat für jeden Einkauf eine Tranportversicherung parat.

Los gehts ab sofort mit einem Pilot in Zürich. Bestellt werden können die beliebtesten 2500 Markthallenartikel bei Ikea wie zum Beispiel Kinder, Deko oder Küchenartikel. Mitbringen und Geld verdienen kann jeder nach einer kurzen Registrierung und Angabe seiner Mobiltelefonnummer.

So kannst du vor deinem nächsten Besuch einfach auf dem Marktplatz auf BringBee sehen, wer in deiner Nähe noch etwas von Ikea braucht. Für jeden angenommenen Mitbringjob erhälst du als Belohnung 5CHF plus 15% des Einkaufspreises direkt auf dein Bankkonto überwiesen. So tust du nicht nur deinem Geldbeutel sondern auch deinem Nachbarn einen Gefallen.

BringBee ist ein Konzept des jungen Zürcher Startups PolyPort, das sich zum Ziel setzt, unnötige Einkaufsfahrten einzusparen und ungenutzte Kapazitäten in Autos mit Lieferungen aufzufüllen. „Mit BringBee kann jeder Einkäufer seinen Beitrag leisten, um in seiner Nachbarschaft Einkaufsverkehr und Emissionen zu vermeiden“ erklärt die Gründerin Stella Schieffer. Natürlich soll es nicht dabei bleiben. „Wir wollen das Mitbringen künftig auf andere Geschäfte übertragen und auch Lieferungen weit über den Einkauf hinaus möglich machen.“

Meld dich jetzt an und lass dich immer per Email über neue Jobs in deiner Nähe informieren: http://www.bringbee.ch

Anleitung zu abonnieren von Benachrichtigungen für deine Adresse HIER

Zukunft der Urbanen Kleinstlogistik: Peer-to-Peer Logistics auf der letzten Meile

Letzte Meile

Unsere Verkehrsinfrastruktur stösst heute bereits oft an ihr Limit. In den letzten 10 Jahren allein ist die Anzahl Staus in der Schweiz um fast 50% gestiegen. Die Verkehrszunahme macht Auslieferungen und Transporte im Stadtgewusel zwischen Tram, Auto und Rennradfahrer zu einer ganz schönen Herausforderung. Gleichzeitig erschweren Zufahrtbeschränkungen, Umweltschutzzonen und Parkverbote das Anliefern von Nachschub.

Dass das Ausliefern auf der letzten Meile ein Problem ist, wissen Logistikfirmen schon seit Jahrzehnten. Obwohl der kürzeste Teil der Lieferstrecke, vom lokalen Lieferanten oder Einzelhändler zum Kunden, ist die letzte Meile die teuerste und umweltschädlichste Etappe. Das Startup PolyPort will hier Abhilfe schaffen.

Vision ist Pendler und Bürger auf Ihren alltäglichen Wegen in die Lieferkette einzuspannen. Anstatt einen Laster durch die engen Altstadtgassen zu schicken, sollen mobile Bürger Kleinlieferungen mitnehmen. Mit diesem kollaborativen Ansatz können grosse Investitionen wie Lastwagen zum Ausliefern gespart werden. Stattdessen werden die Bürger für jede Auslieferung entlohnt.

Was nach Zukunftsmusik klingt, kann ab sofort an dem Beispiel „Einkaufen bei Ikea“ mit dem Pilotprojekt BringBee in Zürich getestet werden. BringBee ist ein Mitbringservice für kleinere Ikea Einkäufe. Kunden können auf BringBee aus den 2500 populärsten Ikea Artikeln wählen und Einkaufslisten erstellen. Ikea Kunden aus Ihrer Nähe können die Einkaufslisten dann annehmen und die Wunschprodukte einkaufen und mitbringen. Für das Mitbringen, erhalten die Einkäufer eine Belohnung in Abhängigkeit des Warenwertes, die Kunden freuen sich über eine praktische Heimlieferung. BringBee überwacht die Transaktion, stellt eine gratis Transportversicherung und handhabt den sicheren Zahlungsfluss.

Mit BringBee wird auch die Ikea Heimlieferkette etwas grüner. Kunden können durch das Mitbringen anderer Einkäufe ihre eigenen Transportkapazitäten besser ausnutzen. Gleichzeitig können Kunden zu Hause bewusst entscheiden, keine Einkaufsfahrt anzutreten.

Natürlich haben die Gründer von PolyPort noch weiter geplant: „Wir wollen das Konzept auf weitere Einzelhändler ausbauen und uns langfristig auch in andere Transporte neben Heimlieferungen vortasten, seien es Kleinstlieferungen im B2B oder Abholungen von Altkleidersammlungen“.

Innovative startups in urban logistics: What’s happening?

Transport & Logistics is one of the world’s oldest industries. An industry generally marked by huge upfront infrastructure investments and strict quality or just-in-time requirements it is also a very difficult industry to experiment and to innovate in. But observing the ever-growing transport volumes, rising transport costs and bottlenecks in our transport infrastructure, it is a very important industry to innovate in.

In the following I will highlight a couple of startups innovating in the logistics space:

One hour city deliveries with Postmates

Postmates is a courier booking platform with the goal to get anything from A to B within one hour within a city. You can for example get your flowers or donut order picked up and delivered.

Taskrabbit – Crowdsourced Tasks

Although not specialized in logistics per se, deliveries are a popular task on peer to peer marketplaces such as taskrabbit. Anyone can sign up to be a taskrabbit and do deliveries or transports for customers closeby. For every job done, the customer and the taskrabbit agree on a price.

https://www.taskrabbit.com/

Meemeep – Peer to Peer transports

The Australian startup MeeMeep crowdsources private transport capacities for long distances. Whether you are moving or just need help getting a suitcase from A to B across the vast country you can find a ride here.

http://www.meemeep.com

Züriwerk – No more pain carrying your grocery shopping

No more muscle pain carrying your groceries home and no more need to go shopping by car. The Züriwerk home delivery service delivers your shopping from the shop to your home. After your shopping just drop off your bags at a designated drop off point in participating stores and your shopping will be delivered to your door a little later.

The shopping will be delivered by handicapped or disadvantaged people who find opportunities to get into the work force with the help of foundation Züriwerk.

http://www.zueriwerk.ch/

ByBox – Safe deliveries to parcel boxes

To take the pain out of missing a package delivery, the British company ByBox has installed parcel lockers around the country. Customers pay about 3.15$ to retrieve a parcel from its 1350 locations.

http://www.bybox.com/

Kinek

Kinek is an alternative delivery network which pools shops, gas stations or restaurants into a unique network of pick and drop off stations. Kinek has thousands of stations all across the US and Canada and is a way to deliver you online shopping to a safe location close to you when you are not home. The shops log the drop off and pick up in a webbased system and charge a little fee per package.

https://www.kinek.com/

More resources

http://www.economist.com/node/21560918/print

BringBee: Wie Einzelhändler soziale Verantwortung für Park und Einkaufsverkehr übernehmen können

Parkprobleme beim Einkauf

An Wochenenden und abends nach der Arbeit ist im Einzelhandel Rush Hour. Die Parkplätze sind überfüllt, Kunden drängeln sich an der Kasse und an der Einfahrt. Einen kleinen Beitrag zur Verringerung des Einkaufsverkehrs möchte nun der innovative Mitbringservice BringBee leisten.

Leider sind den Einzelhändlern zumeist die Hände gebunden, was das Kundeneinkaufsverhalten angeht. Die Kunden kommen lieber mit den Autos, weil dies am einfachsten und flexibelsten ist. Gleichzeitig sind die Einkaufs-Stosszeiten durch rigide Arbeitszeiten vorgegeben. Mit BringBee können Einzelhändler Ihren Kunden eine alternative Einkaufs- und Heimlieferoption anbieten.

BringBee erlaubt es dem Kunden sich eine Einkaufsfahrt gänzlich zu sparen und stattdessen einen Kunden aus der Nähe zu finden, der den Einkauf für ihn kauft und mitbringt. So kann eine bestehende Einkaufsfahrt besser genutzt und in der Nachbarschaft Verkehr eingespart werden. Im Gegenzug erhält der mitbringende Kunde dafür eine kleine Entlohnung. BringBee handhabt die Bezahlung, stellt die Sicherheit der Plattform sicher und bietet Hilfe und eine Transportversicherung.

Los gehts mit einem Pilotprojekt mit Ikea in der Stadt Zürich. Ab 28. Januar können Kunden die 2500 populärsten kleineren Artikel über BringBee online bestellen oder selbst Einkäufe für jemanden in der Nähe mitbringen und dabei Ihre eigenen Kosten subventionieren.

Anmelden kann man sich aber heute schon auf http://www.bringbee.ch! Fleissige BringBees können ebenso Mitbringjobs für Ihre Nachbarschaft abonnieren, um immer über interessante Mitbringjobs Bescheid zu wissen. (siehe hierzu Link)

Und so funktioniert Bringbee!

Dank Carlo Pisano, einem jungen, kreativen Kopf aus Zürich, haben wir dieses wunderbare kurze Video über BringBee. Lernt wie BringBee funktioniert kurz und knackig in 90 Sekunden.

Braucht ihr auch noch ein Video für Euren Service oder Produkt? Wir können Carlo und RebelMango nur empfehlen! Tolle Ideen und sehr angenehme Zusammenarbeit!

Bei deinem nächsten Ikea Einkauf Geld verdienen…

Bleib immer über Mitbringjobs in deiner Nähe informiert. Jetzt kannst du Benachrichtigungen über Jobs in deiner Nähe abonnieren.

Mit unserem praktischen Nachrichtendienst, kannst du dir immer eine Email schicken lassen, wenn es einen neuen Mitbringjob z.B. im Umkreis von 5km von deiner Heimadresse gibt. Natürlich kannst du auch gerne mehrere Adressen angeben.

1. Einfach anmelden

Auf  www.bringbee.ch kannst du dich oben in der rechten Ecke einloggen oder neu bei BringBee anmelden. Nach der kostenlosen und einmaligen Anmeldung, kannst du dich jeder Zeit in dein Konto einloggen.

Anmelden

2. Addresse hinzufügen

Wenn du eingeloggt bist, kannst du verschiedene Einstellungen in deinem Konto vornehmen. Gehe dazu in der rechten Ecke oben auf „Hallo (Dein Name)“ und klicke auf „Mein Profil“. Du findest dann in dem Menü auf der rechten Seite „Adressen“.

Klicke „Adresse hinzufügen“ um eine neue Adresse zu speichern und Benachrichtigungen für neue Mitbringjobs zu abonnieren.

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3. Benachrichtigungen abonnieren

Gib deine Adresse ein, klicke die Option an „Schicke mir bitte eine Emailbenachrichtigung, wenn es einen neuen Mitbringjob nahe dieser Adresse gibt“. Dann kannst du noch angeben in welchem Umkreis um diese Adresse du dich für Mitbringjobs interessierst.

Die Standardeinstellung ist 5 km. Natürlich kannst du auch gerne mehrere Adressen angeben.

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