Archive | Februar 2013

Wir kümmern uns um dich

Kunden gehen über alles

Vor allem so kurz nach dem Launch ist’s klar, dass auch noch mal etwas schief gehen kann. Die Story hier zeigt, wie sehr uns deine Zufriedenheit am Herzen liegt und wie weit wir gehen um dich glücklich zu machen.

Klappts denn auch mit dem IKEA aufbauen?

Übrigens klappte das Aufbauen auch recht gut. Wir durften noch kurz zuschauen… Falls das dann doch noch eine Thematik wird, müssen wir noch die „BuildBee“ parallel zu „BringBee“ gründen.

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Teile auch du deine Erfahrungen mit uns. Schick uns deine Geschichten, poste deine Bilder von deinem Einkauf auf der BringBee Facebook Page.

Wir freuen uns von Euch zu hören

zeig uns deine Einkäufe

Gewürzwunderbox für die Küche

Gründerin Stella erzählt:

Vor zwei Wochen habe ich mir die Gewürzwunderbox ÖRTIG mit BringBee von Ikea mitbringen lassen.

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Aus den kleinen Metallboxen mit den trockenen Erdklumpen und Samenkörnchen wurde im Handumdrehen ein kleines Beet für die Küche…

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Wenig später begann etwas bereits grün zu keimen…

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Und jetzt erkennt man schon, um welche Kräuter es sich handelt…

Thymian, Basilikum und KorianderBild

Ich freue mich schon auf eine baldige Kochsession!

Magst du auch ein ÖRTIG haben? 

Herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinnerin: Nora Gautschi

Selbst Jungunternehmerin

Gestern besuchten wir die glückliche Gewinnerin unseres Valentinstagsgewinnspiel, die sich neue Kleiderbügel und Kissen über BringBee bestellt hat.

Nora Gautschi

Nora Gautschi wohnt in Zürich und ist selbst Jungunternehmerin. Seit 1.5 Jahren betreibt Nora ein Label für funktionale, qualitativ hochwertige Outdoor Kleidung: Scarabeus.  Als passionierte Reiterin hat sie sich auch auf die Reitszene fokussiert und stattet dieses Jahr bereits die Schweizer Nationalmannschaft aus.

Ich werde BringBee sicher wieder benutzen & weiterempfehlen

“ Ich bekam die Bestätigungsemail bereits nach etwa 5 Minuten! Auch danach lief alles absolut reibungslos. Ich werde es auf jeden Fall wieder benutzen.“

Perverser Ecommerce-Wahnsinn

Perverser Konsum im Internet

Unsere Gesellschaft hat sich einen perversen Konsum angewöhnt. Die online Auswahl ist grenzenlos. Von Bücher, über Vitaminkapseln, zu Möbeln und Sex-Toys gibts ja einfach alles. Und das Beste – der Versand kostet ja nichts. so muss ich das Haus theoretisch nie mehr verlassen. Genau das macht ja den Online-Konsum so reizvoll.  Bei Amazon sind die meisten Lieferungen in Deutschland gratis, es gibt kleine Zuschläge für Express-Lieferungen. Bei  Zalando kurbeln kostenlose Lieferung und Retouren den Online-Verkauf mächtig an. Aber rechnet sich das?

Wer zahlt das?

In Deutschland werden jährlich Waren im Wert von 27,6 Milliarden Euro verschickt . Auch werden viele dieser Waren gleich wieder retourniert; Zalando hat eine Retourenquote von etwa 50%. In anderen Branchen ists etwas weniger.

Retourenquote

Foto: SZ-Grafik: Ilona Burgarth: Quelle: SMP AG

So kämpft der typische Online-Handel nicht nur mit sehr hohen Kosten für seine Lager, das Inventar, das Aufsetzen der Logistik, sondern auch mit dem Ärger des Retourenmanagement.

Falsche Reize für den Verbraucher

Der Verbraucher spürt das alles natürlich nicht, solange alle Online-Händler mit noch „kostenloseren“ Angeboten um die Gunst der springenden Kreditkarten buhlen. Obwohl als Problem schon längst von Online-Händlern erkannt und gefürchtet, bleibt die zu preiswert gehaltene „Sofortness“ und billige Lieferung Treiber des Konsumtrends. Wäre die Retour schwieriger, würden sich Leute vorher besinnen, nur Sachen zu bestellen, die sie wirklich haben möchten. (So war es zumindest einmal in guten alten Zeiten, als ich noch ein Kind war.)

Aber in der heutigen Welt müssen Unternehmen ja nicht mehr profitabel sein und können Millionen in Porto verbrennen, solange der Marktanteil stimmt bzw wächst.

Strassenverstopfung wegen Paketen

Auch bedeutet die Verlagerung des  „ich-geh-mal-durch-die-Stadt-bummeln-und-nimm-mit-was-ich-tragen-kann“ zum „ich-bestell-alles-was-ich-zahlen-kann“ Konsums mehr Pakete, mehr Laster & mehr Verkehr.

Der Konsum läuft so schnell und unüberlegt, dass keine Zeit  bleibt, die Lieferungen sinnvoll zu bündeln. Stattdessen fährt der DHL neben dem UPS neben dem Hermes Laster, alle halbleer die gleiche Route ab, um den Pakethunger zu stillen. Dies ist verkehrs- sowohl umwelttechnisch natürlich kritisch. Und letztlich profitiert wahrscheinlich die Autoindustrie. Merzedes Benz entdeckt in der kleinteiligen City-Logistik eine neue Lieferwagensparte  und wittert in Europa ein Marktvolumen von 700.000 neuen Fahrtzeugen für die Kleinteillogisitk.

Wer sorgt dafür, dass das auch alles ankommt?

Letztlich vegisst man oft, dass hinter der Logistik auch Menschen stecken, die das alles zusammensuchen, einpacken, fahren und ausliefern müssen. Zwar sind viele der Prozesse mittlerweile in den riesigen Fulfillment Zentern automatisiert. Trotzdem bleibt es eine anstrengende Arbeit.

Eine Arbeit die letzte Woche grosse Wellen geschlagen hat. Eine Reportage der ARD zeigt das Innenleben eines Amazon Fulfillment Centers. Im daraus resultierende Shit-Storm hört man Worte wie „Ekelerregend“, „menschenverachtend“, „unglaublich“.

Die Süddeutsche gibt die Arbeitssituation von unter falschen Vorstellungen angelockten ausländischen Gastarbeitern wieder als: „Arbeiter müssen bis zu 17 Kilometer am Tag in den Lagern laufen, 15 Tage ohne Ruhetag arbeiten und nach Ende ihrer Schicht in leer stehenden Ferienparks beengt zusammenleben.“

Wollen wir unseren Konsum wirklich mit modernen Konzentrationslager nicht nur in China sondern jetzt auch in unserem eigenen Land rechtfertigen?

Amazon

Umdenken ist angesagt

Umdenken ist überfällig. Jedoch erfordert das ein Umdenken an allen Enden. Konsumenten müssten gemässigter konsumieren und ihr Leben entschleunigen. Gleichzeitig muss klar sein, dass das Einfordern von immer tieferen Preisen der  „Geiz-ist-geil“-Generation auch einen ewigen Preisdruck und tiefere Löhne für die Menschen dahinter mit sich bringt.

Auf der anderen Seite stehen Unternehmen, die von Umsatz besessen sind und stetig nach Wachstum streben. Auch hier müssen Menschlichkeit, faire Löhne und vertretbare Arbeitsbedingungen wieder an Gewicht gewinnen.

Natürlich sind wir überzeugt, dass auch BringBee mithilft das Konsumverhalten zu verändern. Es bringt Menschlichkeit in die Logistikkette, veranschaulicht den Einfluss auf den Verkehr und unsere Umwelt und versucht eine faire Kompensation für die extra Arbeit beim eigenen Einkauf zu bieten.

Weitere Interessante Artikel und andere Meinungen:

Exciting Ecommerce: Amazon Logistik

Mobile Geeks: Der Skandal der keiner ist

Einkaufen für Einkaufsmuffel

Praktisches Einkaufen für Einkaufsmuffel

Während die meisten Frauen sich gerne im Geschäft tummeln und den Stadtbummel als erholsamen Einstieg ins Wochenende sehen, bleibts vielen Männern ein Graus.

Aus diesem Grund haben sich verschiedene Business-Modelle genau um die Einkaufsfaulheit gebildet.

Beispiele hierfür sind:

BlackSocks

Schon wieder keine frischen Socken mehr? Einfach das Socken-Abo nutzen und sich regelmässige neue, ordentlich schwarze Socken zuschicken lassen

Outfittery

Deine persönliche Style Beraterin stellt dir deine individuellen Kleider zusammen und schickt sie dir zu.

Beratung und Service als Trend

Vielleicht sollten wir bei BringBee auch direkt noch eine Einrichtungsberatung anvisieren? Schick Pläne und Fotos von deiner Wohnung & wir richten dich zu deinem Budget ein. Was meint ihr?

Einrichtungshilfe

Weitere Links:

http://www.wiwo.de/unternehmen/it/digitale-revolution-der-wirtschaft/shoppen-ohne-aufwand-virtuelle-einkaufsberaterinnen-fuer-maennliche-shoppingmuffel/7748448.html

Wer ist eigentlich dieser Valentin?

Diesen Valentin gab es wirklich.

Nur ist der schon uralt. Der Valentin lebte wohl im 3. Jahrhundert nach Christus. Es gab wohl mehrere Valentine, sogar mehrere heilige Valentine im 3. Jahrhundert, doch dieser hier hat die schönste Geschichte. Die erzähl ich Euch jetzt.

Der heilige Valentin
Der Valentin lebte unter Kaiser Claudius II in Italien. Das Christentum und auch das christliche Heiraten waren unter Claudius verboten. Aber Valentin war gläubig und vermählte Verliebte und beschenkte Sie mit Blumen.
Natürlich ging das nicht gut aus für Valentin, er wurde zum Tode verurteilt.
100 Jahre später wurde er dann Heilig gesprochen und noch heute erinnern wir uns an ihn und am „Tag der Verliebten“.
Wir wünschen einen wunderschönen Valentinstag!
Valentin

Build anything from IKEA. Build a hydroponic farm.

IKEA is a phenomenon.  In almost every country everyone knows BILLY, everyone has a BUMERANG… The same great and functional products are readily available around the globe and inspire people to hack the products to make their individual furniture out of them.

One master of redesigning IKEA product is Antonio Scarponi, an Italian designer based in Zurich and founder of Conceptual devices (http://www.conceptualdevices.com).

Antonio wants  to create new manuals for readily available materials. Affordable and easy manuals for things everyone can build at home.

One of his astonishing recent projects is ELIOO. ELIOO is an inspiration to every food lover and home gardener. The book to be published in December contains instructions of how to build your own hydroponic system. Hydroponics is a method of growing plants without soil, in nutrious solutions. You can grow plants, herbs or vegetables in it with simple Ikea components.

ELIOO

You can support Antonio and preorder the book now already.

PREORDER HIS BOOK 

Resources

Conceptual devices – http://www.conceptualdevices.com

ELIOO – http://eliooo.com/book

More of Antonio’s creative Ikea hacks. Readykea 

Urban Farmers – if you want a bigger hydroponic roof top farm, check out http://urbanfarmers.com/

BringBee Selbsttest

Heute war Gründerin Stella Schieffer einmal selber unterwegs, um zu sehen, wer denn da überall BringBee benutzt und wie’s so ankommt.

Stella berichtet:

Ich habe heute für Andrea aus Fehraltdorf eingekauft.
-Schlabberlätzchen
-Waschlappen

eindeutig eine junge Mutter, die Unterstützung beim Familienalltag brauchte.

Das Einkaufen lief gut, alle Artikel liessen sich leicht finden; vielleicht war ich aber auch einfach schon zu oft im IKEA; ich kenne den Laden praktisch auswendig.

Dann auf in den Zug mit meiner IKEA Tüte, die ich als Markenzeichen stets mit mir herumschleppe, um alle Mitreisenden daran zu erinnern, dass sie doch sicher auch noch etwas von IKEA brauchen.

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Dann komm ich im verschneiten Fehraltdorf und liefer pünktlich um 19:15 den Einkauf im trauten Heim ab.

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Andrea freut sich riesig. Sie ist Mutter von zwei jungen Kindern, auch eine Katze springt umher. Sie hatte sich ursprünglich bei BringBee angemeldet, um anderen noch etwas mitzubringen. Jetzt hat sie es direkt selbst ausprobiert.

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„Bei der Hektik des täglichen Familienalltags ist BringBee eine echte Erleichterung. Da muss ich nicht wegen 2-3 praktischen Sachen extra noch mit 2 Kindern zu IKEA fahren.“

Und was ist Eure BringBee Geschichte? Schickt uns Eure Geschichte oder Bilder an team@bringbee.ch Wir freuen uns wahnsinnig!

„Sketch“ Faktor –> 0

Neulich wurde ich gefragt, „Wie hoch ist der Sketch Faktor unter den BringBees“ ?

Irgendwie scheint es das Vorurteil zu geben, als würden nur Arbeitslose und Freaks sich die Zeit nehmen für dich einkaufen zu gehen. Aber weit gefehlt! Bei unserem Aktionstag im IKEA, hatten wir die Chance die verschiedenen Meinungen zum Service persönlich in Erfahrung zu bringen.

Da sind die Rentner, die Familien und dann noch viele andere kleine Gruppen extrem freundlicher, hilfsbereiter Leute, die dir gerne helfen möchten.

Die freundlichen Rentner fahren gerne zu IKEA und haben die Zeit und Flexibilität, dir noch etwas mitzubringen.

Dann gibt es die jungen Familien, die häufig im IKEA sind. Die Kinder freuts und die Familien brauchen immer wieder neues für den wachsenden Haushalt.

Dann gibt es andere Einzelfälle. So erzählte uns ein Lehrer, dass er immer wieder in den IKEA geht, weil er gut und günstig nette Sachen oder Einzelteile zum Basteln findet. Das braucht er für den Unterricht. Da kann er auch gern noch etwas mitbringen.

Für uns ist das Wichtigste, dass in der BringBee Community Vertrauen & Sicherheit an erster Stelle stehen. Solltest du Bedenken haben, freuen wir uns von dir zu hören. Solltest du einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben, kümmern wir uns darum, dass die Personen sofort von der Community ausgeschlossen werden und du entsprechend entschädigt wirst.