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BringBee saved Connie’s sanity

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Wie ich in 10 Minuten mehrere Stunden Arbeit spare? | Interview mit Katja

Katja erzählt, wie ihre Katzen sie zum BringBee machen und warum ein Mann im Anzug vor ihrer Tür steht.

Katja Graefenhain BringBee

Für Katja ist ihre Zeit wertvoll.

Katja Gräfenhain [@k_graefenhain], eine Sicherheits-Softwareentwicklerin und Frontend-Coderin in Zürich, rechnet genau, wie viel sie mit BringBee spart: zeitlich und finanziell. Die Vélofahrerin und Mobility Userin denkt aber auch nach, was es für die Umwelt bedeutet.

In 10 Minuten mehrere Stunden gespart

„Meine wichtigste Motivation BringBee zu nutzen ist die Zeit, die ich einspare, wenn ich kein Auto mieten muss und selber hinfahre. Ich brauche vielleicht 10 Minuten, um eine Einkaufsliste auszufüllen und ich bin erstaunt wie schnell die Aufträge angenommen werden und die Waren zu Hause sind.

Wenn ich alles zusammenrechne: Auto mieten, dann das Auto abholen, nach Spreitenbach oder Dietlikon fahren, zum IKEA gehen, durch den ganzen IKEA laufen, dann die Sachen suchen, bezahlen, zurückfahren, die Sachen nach Hause bringen, das Auto abgeben und wieder nach Hause gehen — das dauert schon zwei Stunden oder vielleicht sogar drei. Es kommt natürlich darauf an, was für ein Tag es ist. Wenn’s Samstag ist, dann dauert’s länger, drei bis vier Stunden sogar!“

Natürlich, rechne ich immer selber wie viel meine Zeit wert ist.

Time is money

„Ich habe vielen Leuten von BringBee erzählt. Die Reaktionen sind unterschiedlich. Die einen sagen Ah! Cool! Muss ich mal ausprobieren” und es gibt andere die sagen „Ach nein – ich muss dafür etwas bezahlen, dann fahre ich lieber selbst.“ *

Es hat mich sehr erstaunt das zu hören! Und ich habe versucht, die Personen davon zu überzeugen, dass es ganz im Gegenteil sehr wenig kostet. Wenn man die Zeit und alles einrechnet, da spart man viel mehr. Aber tja! Natürlich, rechne ich immer selber wie viel meine Zeit wert ist. Diese Stunden kann ich dann für mich anders verwenden.“

[*Anmerkung von Stella: Gut, dass es Leute gibt, die unbedingt hinfahren wollen. Es braucht ja schliesslich auch noch Mitbringer in der BringBee Community ☺ ]

Freude, wenn die Sachen kommen

„Dann ist der zweite Gedanken hinter BringBee, dass CO2 eingespart wird, indem jemand der sowieso unterwegs ist, die Sachen mitbringt. Den finde ich auch sehr gut und den möchte ich unterstützen.

Das letzte Mal als ich was über BringBee bestellt habe? Daran kann ich mich gut erinnern: Es war ein Montag Nachmittag um zwei oder so. Ich war zu Hause, weil ich von einer Weltreise zurückgekommen und auf Jobsuche war. Mein BringBee hat geklingelt. Draussen stand ein Auto und an der Tür ein Mann: gross, schlank, dunkle Haare. Er hatte einen schicken, schwarzen Anzug an, was mich überrascht hat – angesichts der Tageszeit hatte ich einen Student erwartet. Deshalb hab ich nachgefragt.

Er wohnt in Spreitenbach, arbeitet in Zürich und hatte einen Kundentermin. Deshalb hat er mir die Sachen im Auto mitgebracht, weil er den Weg sowieso geschäftlich gemacht hätte und so die Sachen im Auto mitbringen konnte.

Das fand ich sehr, sehr toll.“

Vertrauen

„Ich habe von BringBee über soziale Netzwerke erfahren und fand es von Anfang an  eine super gute Idee. Die Motivation Sachen zu teilen schafft schon ein Grundvertrauen. Es hilft auch, dass die Bezahlung über die Plattform abgewickelt wird. Und ich weiss ja, dass das Geld erst abgebucht wird, wenn ich einverstanden bin.

Einmal habe ich Untersetzer für Gläser bestellt, aber im Geschäft gab es keine mehr in der Farbe. Daher konnte mein BringBee die nicht mitbringen. Ich fand das nicht schlimm – das war für mich voll okay. Vielleicht könnte man das irgendwie lösen, in dem man einen zweite Alternativ-Wahl angeben könnte?“

When cats attack

„Ich habe BringBee etwa drei Mal benutzt. Bei mir gehen die Gläser oft kaputt zu Hause und wenn ich merke, dass ich fast keine Gläser mehr im Schrank habe, denke ich eigentlich „ach je, jetzt ich kann die bei BringBee gleich nachbestellen.’

Am Wochenende habe ich mal geklickt und gesehen dass es jetzt viele neue Partner Shops gibt und denke dass ich die das nächste Mal probieren werde. Zwei mit skandinavischem Design [Mintgreen, Soeder] – die fand ich ganz toll – und Taste of Greece ist natürlich auch mal was anders. Und ich werde bei IKEA einen neuen Teppich bestellen, weil der jetzige von meinen zwei Katzen, Suza und Zorro, ziemlich zerstört wurde.

Die Katzen Suza und Zoro

Suza und Zoro. Frieden herrscht.


Wünschenswert: Leergut und Haustierbedarf

„Beim Brauerei Partnershop frage ich, ob es vielleicht auch möglich wäre, Leergut zurück bringen zu lassen. Das wäre eigentlich gut, wenn man handeln könnte über die Plattform.

Es wäre auch toll, wenn ein Haustier-Shop – ein Qualipet oder ein Fressnapf – integriert würde. Die sind nicht überall und man muss oft hinfahren. Es wäre mal praktisch mit dem Auto Katzenstreu oder so abholen zu lassen. So was hätte ich noch gern.“

„Warum ich mich auf BringBee verlassen kann.“ Multi-media Multitalent Elise Nardin erzählt

Elise Nardin, (30) aus La Chaux-de-Fonds. Als Kind wollte sie Meeresbiologin werden. Heute ist sie ein Multi-media Multitalent [Twitter @elisenardin, WWW http://lifelessons.me/] und eine BringBee. Sie beschreibt die Dienstleistung als ‚Einkaufen für eine Nachbarin oder einen Nachbarn, wobei man auch eine Belohnung bekommt.’

 

SONY DSC

 

Ich habe das BringBee Konzept vor etwa vier Jahren entdeckt, als ich im Zürcher HUB war. Dort habe ich Stella Schieffer kennengelernt, als wir über ein SocialStartup Weekend geredet haben. Damals baute sie das Kartoffeltaxi [ServusTV Dokumentation zum Kartoffeltaxi] auf, eine Vorversion von BringBee. Als Stella BringBee lanciert hat, wollte ich es probieren. Ich war neugierig und wollte wissen, wie und ob es wirklich funktionieren würde.

 

„Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA“

 

Ich persönlich hasse es zu Ikea fahren zu müssen; aber da ich schon oft umgezogen bin – und nomadisch gelebt habe – bin ich öfters dort gelandet. Ich habe kein Auto. Immer, wenn ich dann Bahn gefahren bin, hab ich das Gefühl: „Oh my god. I hate being in IKEA.“

Als ich das letzte Mal dringend blaue Bettwäsche, Kerzen, ein paar Stücke Tupperware und eine Kleiderablage brauchte, habe ich sie mir von einer BringBee mitbringen lassen.

Mein Vertrauen an BringBee ist mit meinem Vertrauen an Stella verbunden. Ich vertraue ihr, daher kann ich mich auch auf ihr Produkt verlassen. Ich kannte andere Personen, die das System schon verwendet hatten und es war mir klar, dass Stella jegliche Probleme beheben würde.

 

Ich kann mich auf BringBee verlassen

Dazu kommt die Tatsache dass man erst zahlt, wenn man die Bestellung in den Händen hat. Das ist anders im Vergleich zu Ebay, wo man zuerst zahlt und dann mit der Ungewissheit wartet ‚Wird es bei mir ankommen?…’ Im Gegensatz dazu war das Prozedere mit meiner BringBee sehr klar. Ich habe die Lieferung sogar für einen Zeitpunkt geplant, als ich unterwegs war. Ich brauchte die Waren an diesem Tag, musste gleichzeitig woanders sein. Das Mädchen kam am Abend vorbei und hat meine Bestellung bei meinen WG-Kolleginnen gelassen. Ich kam dann später nach Hause und hab mich gefreut. „Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA.“

Mir gefällt die Übersicht, die man bei den Kosten hat. Nicht wie Airbnb, wo die Aufteilung unüberschaubar ist. Bei BringBee ist es transparent, wer wie viel bekommt und ich mag es auch, dass man selbst das Ausmass der Belohnung mitbestimmen kann.

Was früher fehlte, war eine stärkere Such-Funktion – zum Beispiel wie bei Asos wo man nach Farben suchen kann. [Anmerkung von Stella: Heute geht das übrigens 🙂 Man kann Farben suchen im Suchfeld, z.B. „Kissen blau“]. Das hätte ich gerne gehabt. Damals war das User Interface auch nicht so einfach. Nichtsdestotrotz war ich sehr glücklich und habe mir die mindestens zweistündige Rundfahrt gespart.

 

Elise wird im Juli ihren nächsten BringBee Mitbringjob aufgeben. Sie hilft einer zugezogenen Kollegin aus San Francisco, ihre neue Wohnung einzurichten.

Sharing wird zum Event: Die Weihnachtseinladung

Die Sharing Economy entwickelt sich rasant. Weltweit werden über verschiedene Plattformen Essen, Fahrten, Parkplätze, Häuser oder Rasenmäher geteilt. Jetzt wird Sharing zum Event!

Ein super Beispiel ist die Initiative No empty chairs von IKEA. Niemand soll das „Fest der Liebe und Familie“ alleine verbringen. Wer Weihnachten niemand zum Feiern hat, kann über die Plattform einen freien Platz am Weihnachtstisch einer anderen Familie finden. Wer noch Platz bei sich hat, kann einen Platz bei sich zu Hause anbieten.

Tolle Idee und ein klasse Beispiel, wie auch grosse Firmen sich die Power der Sharing Economy für Ihre Positionierung und die Kundenbeziehung zu Nutze machen können.

Und wie könnte man Weihnachten besser feiern, als die Liebe und Wärme der Familie und des Zusammenseins zu teilen… Und wer von Euch teilt einen Platz an seinem Weihnachts-Dinner?

Mehr Informationen unter: noemptychairs.ch

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Bringt Weihnachtsstimmung

Diese Woche hat sich Claudia weihnachtliche Stimmung direkt nach Hause bringen lassen! Und was brauchst du noch, um die Wohnung etwas festlicher zu machen?

Weihnachts-Stimmung mit BringBee

Roland aus Luzern erzählt…

„Der Service ist mir total sympathisch. Man spart Nerven und schont gleichzeitig die Umwelt. Die Kosten für das Bringen wären alleine schon durch die Automiete entstanden.“

Roland aus Luzern

Roland aus Luzern

Gewürzwunderbox für die Küche

Gründerin Stella erzählt:

Vor zwei Wochen habe ich mir die Gewürzwunderbox ÖRTIG mit BringBee von Ikea mitbringen lassen.

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Aus den kleinen Metallboxen mit den trockenen Erdklumpen und Samenkörnchen wurde im Handumdrehen ein kleines Beet für die Küche…

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Wenig später begann etwas bereits grün zu keimen…

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Und jetzt erkennt man schon, um welche Kräuter es sich handelt…

Thymian, Basilikum und KorianderBild

Ich freue mich schon auf eine baldige Kochsession!

Magst du auch ein ÖRTIG haben?