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Schweizer Sharing Economy kommt in Fahrt

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Am Kickoff der Schweizer Sharing Economy am 27. März kamen alle Sharing Economy Startups, Fans und Interessierte im Swisscom Tower in Zürich zusammen.

Der Anlass zeigte sehr schön die Breite, denn Firmen aus allen Bereichen in allen Grössen, von Food Sharing, zu Parkplätzen, Autos, Kenntnissen und Lieferungen waren dabei.

Noch nicht in den Köpfen angekommen

In einem Video eines Strasseninterview wurde klar, dass die Sharing Economy zwar ein grosser Trend ist, jedoch noch nicht im Alltagsbewusstsein der Menschen angekommen ist. „Die Bekanntheit der Sharing Economy fördern, ist eines der  Ziele des Sharing Economy Vereins.“ sagt Stella Schieffer. Ausserdem macht sich der Verein Vernetzung und Dialog zwischen Startups, Wirtschaft und Politik zur Aufgabe.

Erste Nutzer und Wachstum

Trotz anfänglichen Hürden gibt es die ersten Fans und Befürworter der Sharing Economy. Grossunternehmen wie die Swisscom werden zum einen auf die Sharing Economy aufmerksam und wagen erste Pilotprojekte und Kooperationen. Weiterhin gibt es die ersten positiven Ergebnisse und zufriedene Nutzer zu vermelden. In einem weiteren Video teilen Nutzer Ihre Erfahrungen, so auch Claudia über Ihren BringBee Einkauf.

 

Im folgenden Panel berichten vier Startups, sharoo, parku, pumpipumpe und rentarentner über Ihre eigenen Erfahrungen, Hürden und Entwicklungsprognosen. Spannend sind die verschiedenen Ansätze: Zielgruppenfokussierung bei rentarentner, analoges Tauschen und Leihen mit Auklebern am Briefkasten von pumpipumpe oder die Investition der Migros in einen eigenen Carsharing service.
Wir bleiben gespannt, was die Zukunft mit sich bringt und freuen uns auf die weiteren Events im Kreise von Sharecon.

BringBee präsentiert am Sharecon Kickoff

 

Weitere Artikel zum KickOff
– Sharecon: Sharecon Kick-Off 2014 – Die Sharing Economy Schweiz traf sich in Zürich

50 volunteers to map Congo

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Last weekend, BringBee team members organized the #MapCongo Party at Betahaus Berlin in cooperation with Médecins Sans Frontières (Doctors Without Borders).

50 volunteers learned about the difficulties in the development work in Congo. Many of the areas are poorly mapped which makes it hard to plan and provide aid. The volunteers were taught how to trace streets on OpenStreetMap and created more than100,000 edits to the mapping in Katanga.

This successul event demonstrates how crowd-sourcing can also be applied to the world of development aid.

#mapcongo

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The BringBee Team is saving Congo

Map lovers

Today i want to present two of our outstanding team members: Shoaib Burq and Kashif Rasul.

One special interest is their love for geo-applications and maps. Kashif is a core commiter for PostGIS, the leading open source extension to turn PostgreSQL into a geospatial database and Shoaib has worked for the Australian government for years, mapping the world and oceans.

Now they are helping out to save Congo!

On February 15th, they are helping out at the congo mapping party, showing and helping to trace maps to build up open street maps for Congo.
The results will ultimately help to map outbreaks of cholorea and other diseases.
If you are in Berlin, if you want to learn how to trace maps for open street map, if you want to contribute to make aid more efficient in Congo, come to the event in Berlin’s beta house.

Details

Saturday, February 15th, 2014

10:30 am – 6:00pm

at Betahaus Berlin

Join the Facebook event: http://www.facebook.com/events/819073931451827/

mapcongo

In cooperation with betahaus, Medecins sans frontiers and the humanitarian OpenStreetMap Team

#mapcongo

Fairphones – Fair produziert & fair geliefert

Viele Leute legen immer mehr Wert auf eine nachhaltige und faire Produktion. Ein ganz wichtiger Teil der Wertschöpfungskette, der leider oft vergessen wird, ist die nachhaltige Lieferung zum Kunden. Faircustomer, der Schweizer Marktplatz für nachhaltige Produkte, und BringBee arbeiten nun eng zusammen, um geballte Nachhaltigkeit bei Lieferung und Herstellung zu verbinden.

Fairphone Zurich - ausgeliefert mit BringBee

Die ersten Fairphones sind in Zürich

Aktion mit Faircustomer.ch

Das Fairphone ist ein Smartphone, bei dem in Design, Herstellung und Materialwahl besonderer Wert auf Nachhaltigkeit & faire Arbeitsbedingungen gelegt wird.  Die Idee aus den Niederlanden hat nun in der ersten Edition 25.000 Fairphones produziert. Eine erste Sammelbestellung mit der Genossenschaft Sinndrin (sinndrin.ch) und Faircustomer (faircustomer.ch) kam am 24.01.2014 in Zürich an. Bei einem gemütlichen Brunch im Faircustomer Büro konnten die Telefone dieses Wochenende bestaunt, abgeholt, ausprobiert und mehr über die Initiative gelernt werden.

BringBee hat hierbei die grüne Auslieferung an Kunden in Zürich und St Gallen übernommen.

Fairphones werden grün geliefert

Fairphones werden nachbarschaftlich und grün an die Faircustomer Kunden ausgeliefert! Unser-Power BringBee Esther holt Fairphones zur Auslieferung ab.

Chancen für die Zukunft

„Wir haben oft Kleinmengen-Sendungen an Kunden“, erklärt Tania Schellenberg von Faircustomer. „Da sind die Lieferungen immer sehr aufwendig und teilweise teuer.“ Hier könnte eine nähere Kooperation mit BringBee für Faircustomer und seine Handelspartner und Zukunft viele Erleichterungen mit sich bringen. Man munkelt, es könnte auch bald einen Faircustomer Partner-Shop auf BringBee geben.

Failphone

Ist das Fairphone ein Failphone? Im Bereich Nachhaltigkeit gibt es immer viel Verbesserungsspielraum nach oben.

 

Mehr Infos zu Fairphone übrigens auf www.fairphone.com

Schau doch auch mal in den Shop von Faircustomer. Es gibt wirklich tolle faire und nachhaltige Produkte.

Sharing wird zum Event: Die Weihnachtseinladung

Die Sharing Economy entwickelt sich rasant. Weltweit werden über verschiedene Plattformen Essen, Fahrten, Parkplätze, Häuser oder Rasenmäher geteilt. Jetzt wird Sharing zum Event!

Ein super Beispiel ist die Initiative No empty chairs von IKEA. Niemand soll das „Fest der Liebe und Familie“ alleine verbringen. Wer Weihnachten niemand zum Feiern hat, kann über die Plattform einen freien Platz am Weihnachtstisch einer anderen Familie finden. Wer noch Platz bei sich hat, kann einen Platz bei sich zu Hause anbieten.

Tolle Idee und ein klasse Beispiel, wie auch grosse Firmen sich die Power der Sharing Economy für Ihre Positionierung und die Kundenbeziehung zu Nutze machen können.

Und wie könnte man Weihnachten besser feiern, als die Liebe und Wärme der Familie und des Zusammenseins zu teilen… Und wer von Euch teilt einen Platz an seinem Weihnachts-Dinner?

Mehr Informationen unter: noemptychairs.ch

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BringBee engagiert sich für die Unternehmer von morgen

BringBee Gründerin als Mentorin am Startup Forum der Uni Zürich und ETH Zürich

Wenn man einmal den Schritt ins Unternehmertum gewagt hat, kommen viele neugierige Fragen von Studenten, die Ihre Masterarbeiten schreiben, von Klassen, die sich mit Unternehmertum beschäftigen oder von innovativen jungen Leuten, die gerade Ihr eigenes Startup umsetzen. Sehr gerne geben wir unsere Erfahrungen weiter und setzen uns gezielt für die Unternehmerwelt von morgen ein.

In den letzten zwei Wochen referierte BringBee Gründerin Stella Schieffer zum Beispiel vor einer Klasse Studenten der Fachhochschule Nordwestschweiz. Letzte Woche sass Stella zudem unter den Mentoren des Startup Forum, einer Initiative der Uni Zürich und dem Entrepreneur Club der ETH Zürich.

Wir hoffen somit viele junge Leute zu begeistern und zu ermutigen, den Schritt in die aufregende und nervenaufreibende Welt der Selbstständigkeit zu wagen.

Studenten lernen direkt von Gründern über Entrenpreneurship

Bleibt die Logistik auf der Strecke…?

Verkehr Schweiz

Gestern hatten wir die Freude an der Mobilitätskonferenz 2025 des Tagesanzeiger teilzunehmen und im Panel „Städtische Mobilität“ mitzudiskutieren.

Klar wurde durch die Panels des Tages und die Studie des GDI zum Thema Mobilität 2025:

– der Verkehr wird dramatisch ansteigen (ÖV etwa um 30% bis 2025)

– Mobilität ist zu günstig

– Mobilität soll individueller und flexibler werden

– Politik, Firmen und private Personen müssen alle an einem Strang ziehen, um das drohende Verkehrschaos bewältigen zu können

Regulierung durch Mobilitätspreise, Home-Office Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten, Urbanisierung, durchmischte Zonen mit Einkaufen, Freizeitangebot und Arbeitsmöglichkeiten nah beieinander sind alles Ansätze, die in die richtige Richtung führen.

Die Versorgung wurde vergessen

Uns wundert nur, dass kein einziges Mal das Wort Versorgung, Logistik oder Lieferungen angesprochen wurde. Mobilität wurde am Anlass einzig und allein als Personenmobilität verstanden. Dabei ist die Definition des Begriffs laut rundum-mobil.ch:

Der Begriff «Mobilität» greift weiter und bezeichnet  die Beweglichkeit von Personen und Gütern in einem geographischen Raum.

Dass auch der Güterverkehr in den nächsten 30 Jahren um bis zu 70% steigen soll und ebenso seinen Platz auf Strassen und Schienen benötigt, die heute schon am Limit sind, scheint vergessen worden zu sein. Dabei ist klar: die zusätzliche Belastung durch Lieferungen und Güter wird die Verkehrs- und Umweltprobleme nur noch wesentlich verschärfen und verlangt viele weitere Massnahmen.

Wir fänden es toll, wenn die nächste Konferenz sich vielleicht nur um Versorgung, Lieferungen und City Logistik dreht… Denn auch die Logistik muss Teil der Diskussion sein, wenn wir die Versorgung und Lebensqualität unserer immer weiter wachsenden Städte und Bevölkerung sicherstellen wollen.

Logistik 2030?

Ohne Bienen läuft gar nichts…

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Ohne Bienen läuft gar nichts… das haben alle gelernt, die mit uns am 5. Juli „More than Honey“ geschaut haben.

Der Regisseur Markus Imhoof reist in dem Film um die ganze Welt und trägt dabei beeindruckende Aufnahmen und Eindrücke vom Leben der Biene zusammen, aus allen Perspektiven, auch im Flug und in faszinierenden Makroaufnahmen.

Heute schon Massentierhaltung

Kaum einem ist dabei bewusst, dass die Bienenindustrie genau so eine industrialisierte Massentierhaltung geworden ist, wie die Viehhaltung. Die Biene ist ein lebensnotwendiges Nutztier geworden, dass unsere Nahrungsmittel bestäuben und unsere Versorgung sicherstellen muss.

Verstörende Bilder aus China scheinen futuristisch und zeigen, wie die Menschen heute bereits Ihre Ernte bestäuben, wenn die Bienen wegen Pestiziden und Krankheiten in der Region alle gestorben sind.

Bienen bestäuben besser als Menschen

Bienen bestäuben besser als Menschen

Nostalgie im Kleinen

Zum Glück gibt es neben der grossen Industrie auch noch Imker, die die Bienen wie Lebewesen und nicht nur wirtschaftliche Einheiten behandeln . Einer davon, Andreas Berger, Imker aus Dietikon, war bei uns zu Gast und erzählt von seinen eigenen Bienen und seinem Honig..

Er geht geduldig auf Fragen ein und bezaubert die Gaumen mit drei verschiedenen Sorten Honig. Beim Probieren wird klar: Honig ist nicht gleich Honig. Der Geschmack verändert sich über die Zeit und natürlich mit den Blütenarten.

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Andreas Berger steht Rede und Antwort nach dem Film & lässt jeden seinen guten Honig probieren.

Honig zum Probieren beim BringBee Filmabend

3 Sorten Honig, verschiedene Alter, verschiedene Blüten – ein ganz anderes Geschmackserlebnis

Tips zum Honig einkaufen

Möchtest duHonig mit sauberer, rückstandfreier Qualität und schonender Verarbeitung kaufen und unterstützen? Achte beim Kauf auf das Gütesiegel „Swisshoney“. http://www.swisshoney.ch/

Gütesiegel Swisshoney

So guten Honig findet man nicht im normalen Supermarkt-Sortiment. Hier kannst du direkt einen Siegel-Imker in deiner Nähe suchen:

http://www.swisshoney.ch/de/swisshoneych/swisshoney/siegelimker.html

Mehr Infos

– Zum Event: Facebook

– Zum Film: http://www.morethanhoney.ch/

BringBee setzt sich für Bildung & Nachhaltigkeit ein

engagement für Bildung & Umwelt

Bildung & Nachhaltigkeit

Das Zürcher Startup BringBee setzt sich für Bildung rund um Nachhaltigkeit und den Schutz der Biene ein.

Die Biene bestäubt etwa ein Drittel aller Nahrungsmittel. Kurz, ohne die Biene wäre unser Leben undenkbar. Als Sinnbild für Nachhaltigkeit, und wegen Ihres ausgeprägten Gemeinschaftssinns & unermüdlichen Fleisses ist die Biene auch zum Symbol für die BringBee Community geworden.

Filmabend mit dem preisgekrönten Dokumentarfilm „More than Honey“

Zu Ehren der Biene veranstalten wir darum einen Filmabend. Wir hoffen, dass dieser Filmabend  vermittelt, wie wichtig die Biene für die Gesellschaft  ist, Ideen gibt, wie auch Sie zum Schutz der Biene beitragen können und dass Sie das Wissen weiterverbreiten.

Engagieren Sie sich mit!

Ticketreservierungen noch bis 5. Juli möglich

Haben Sie Ideen, welche Events BringBee in Zukunft organisieren könnte? Wir sind ganz Ohr!

Besonderer Gast für den Filmabend „More than honey“

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Andreas Berger

Als ganz besonderen Gast freuen wir uns Andreas Berger mit dabei zu haben!
Andreas, 50 jährig, Familienvater aus Dietikon, ist seit 15 Jahren passionierter Imker und im Vorstand des Verein Zürcher Bienenfreunde. Er besitzt 23 Bienenvölker und achtet sehr auf den naturnahen Umgang mit den Bienen.

Über den vergangenen Winter hat er drei Völker verloren; dafür verantwortlich sind neben der Varroa Milbe auch Faktoren wie Witterung, fehlende Nahrung und Pestizide. Nach wie vor sind nicht alle Ursachen restlos geklärt.

Wie es wirklich um die Schweizer Biene steht

Ihr habt die Möglichkeit Andreas persönlich kennenzulernen und direkt von ihm zu erfahren, wie es um die Schweizer Biene steht.
Trefft ihn beim Filmabend „More than honey„…