Archive | Juli 2014

Crowdlogistik als Inspiration für einen neuen Markt

Crowdlogistik ist eine neue Branche der traditionellen Logistik Domäne. Hierbei werden Gegenstände, Einkäufe oder Objekte von Privatpersonen geliefert und mitgebracht. Die Qualität und die Bedingungen sind vergleichbar mit professionellen Lieferungen von Kurieren und Händlern. Die Mitbringer können dabei Privatpersonen oder semiprofessionelle Transporteure sein.

Ganz neu ist jedoch bei dem Crowdlogistik-Gedanken das Umweltbewusstsein und die Ideologie der Verwendung von unbenutzten Transportkapazitäten.

Hier ist eine Übersicht über verschiedene junge Unternehmen weltweit, die vom Crowdlogistik-Gedanken inspiriert wurden:


BringBee

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WebsiteBringBee

CEO: Stella Schieffer

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Gründung: 2012

Land: Schweiz

Marktsegment: C2C Einkäufe und Lieferungen

USP: nachbarschaftliche Lieferung zur Wunschzeit; nachhaltige Lieferung

Kunden: Kunden ohne Auto, Berufstätige oder junge Familien nutzen BringBee, um sich eine beschwerliche Einkaufsfahrt zu sparen. Händler oder regionale Produzenten nutzen BringBee, um Lieferungen zu Kunden auf der letzten Meile einfach, sozial und grün zu gestalten.

Partnerschaften: ETH Spinoff, SBB AG, WWF Schweiz, Axa Winterthur, Climate-KIC, Klimastiftung Schweiz, Sihlcity, Shoppi Tivoli

Finanzierung: Privatbesitz

Business Model: Kunden zahlen eine Belohnung an den Mitbringer und eine einkaufsabhängige Gebühr an BringBee. Mit Partnern aus dem Handel schliesst BringBee Verträge über Setup-Gebühren, Anbindungsgebühren und Kommissionen für Mehrverkäufe.


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Checkrobin

Unternehmen: Checkrobin

CEO: Hannes Jagerhofer

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Gründung: 2012

Land: Österreich

Marktsegment: C2C Lieferungen

USP: Einfache, günstige und unkomplizierte Lieferung in und zwischen Städten

Kunden: Privatpersonen, die ein Paket von A nach B bringen müssen und keine Zeit oder kein Auto für den Transport haben.

Partnerschaften: Harry’s home (Hotel Kette)

Finanzierung: durch Gesellschafter wie Niki Lauda, Attila Dogudan

Business Model: Der Kunde zahlt eine Provision von 2.90EUR pro Fahrt. Der Mitbringer verdient zwischen 9 bis 29 EUR.


 Deliv

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UnternehmenDeliv

CEO: Daphne Carmeli

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Gründung: 2012

Land: Vereinigten Staaten

Marktsegment: Same-day Lieferung von Einkäufen zum Kunden

USP: Same day Lieferung, Bequemlichkeit

Kunden: Kunden kaufen bei Einzelhändlern (wie z.B. Banana Republic, Caché, Foot Locker etc) online ein und wählen Deliv als praktische, schnelle Lieferoption im Checkout-Prozess.

Partnerschaften: Immobilien Gruppen und Besitzer von Einkaufszentren wie GGP, Macerich, Simon, Westfield

Finanzierung: 12.4 M $

Business Model: Die Lieferung am selben Tag kostet den Kunden 6,95$.


 

Instacart

UnternehmenInstacart

Gründer : Max Mullen, Brandon Leonardo, Apoorva Mehta

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Gründung: 2012

Land: Vereinigten Staaten

Marktsegment: Online-Bestellung von Lebensmitteln

USP: Zeitgenaue, schnelle Lieferung, Bequemlichkeit

Kunden: Privatpersonen in grösseren US Städten wie San Francisco Bay Area, New York City, Chicago, Boston, Washington D.C., oder Los Angeles sparen sich den Lebensmitteleinkauf. Einkäufe können über Instacart online für verschiedene Händler bestellt werden, z.B. Costco, Kroger, Whole Foods, Trader Joe’s, Safeway…

Finanzierung: 54.8 Mio $ u.a. von Sequoia Capital, Khosla Ventures, und Canaan Partners

Business Model: Die Liefergebühr pro Bestellung ist abhängig von dem bestellten Einkaufswert und dem Lieferfenster. EIne Lieferung innerhalb von zwei Stunden kostet $7.99 für Einkäufe unter einem Einkaufswert von $35,  $3.99 für Einkäufe über einem Einkaufswert von $35. Die Preise sind etwas teurer für eine Lieferung innerhalb einer Stunde ($5.99 für Einkäufe über $35 oder $9.99 für Einkäufe unter $35)


Nimber-Logo

Nimber

Unternehmen: Nimber

CEO: Ari Kestin

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Gründung: 2010

Land: Norwegen

Marktsegment: C2C Lieferungen zwischen und in Städten

Kunden: Privatpersonen, die keine Zeit oder kein Auto haben, etwas von A nach B zu transportieren, können auf Nimber jemanden finden, der es für sie von A nach B mitnimmt.

Partnerschaften: Online (Auktions)Marktplätze wie FINN.no

Finanzierung: Keine Informationen.

Business Model: Der Kunde, der einen Transport über Nimber bucht, zahlt eine Belohnung an den Mitbringer. Nimber nimmt eine Provision pro Transaktion.

 


UberLogo

Uber deliveries

Unternehmen:  Uber deliveries

Gründer: Travis Kalanick, Garrett Camp

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Gründung: Uber RUSH (2014), Uber (2009)

Land: Vereinigten Staaten (CA)

Marktsegment: Kurierlieferungen in NYC

Bedürfnis: Schnelle Lieferung von Kleinmengen

Kunden: Hauptkundengruppen sind Unternehmen, die schnell wichtige Dokumente oder Pakete in der Stadt verschicken müssen.

PartnerschaftenBike Messenger Emergency Fund (Entschädigung für Biker, die auf der Arbeit verletzt werden)

Finanzierung: Uber insgesamt $1.5 B

Business Model: Fahrradkuriere oder semi-professionelle Fahrer liefern Pakete. Lieferungen kosten den Kunden $10 in der gleichen Tarifzone, plus $5 für jede zusätzliche Zone. Uber nimmt eine Kommission von 20%.


 

Wie geht es weiter mit Crowdlogistik?

Wir sehen also, dass weltweit neue innovative Liefermodelle im Kommen sind. Viele davon machen sich Privatpersonen zu Nutze, um Lieferungen grüner, schneller, sozialer oder auch günstiger zu gestalten.

 

 

„I share, you share, we are the Shared Economy“ von Mariam Dembélé

Mariam Dembélé ist im SBB Trainee Programm und absolviert ihre 3. externe Förderstelle für 4 Monate bei BringBee. Mariam setzt sich jetzt zum ersten Mal intensiv mit der Sharing Economy auseinander. Ihre Eindrücke fasst sie zusammen.

 

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Quelle: Barros, P. „Collaborative Consumption and the Sharing Economy in Developing Markets“, http://www.sustainablebrands.com.

 

Als ich noch ein Kind war, habe ich oft gehört und gelesen „Sharing is caring“ und  „Teilen macht Freude“. Als ich dann an der Uni war, war dies weniger ein Thema. Dort lernten wir, dass die Wirtschaft privatisiert ist und jedes Unternehmen sein privates Vermögen und seinen Umsatz maximiert. Bürger zusammenbringen und zum Teilen zu ermutigen, in einer Welt, wo die Ressourcen begrenzt sind, war kein Anliegen.

In meinem sozialen Umfeld und bei der Arbeit, war es tatsächlich das Gegenteil. Unsere Lebensräume, unsere Zeit, unsere Energie… alles hat Grenzen und damit muss man lernen umgehen zu können. Ressourcen teilen, Kapazitäten zum gegenseitigen Benefit besser nutzen; das ist der Gedanke, der hinter dem Wort „Sharing Economy“ steht. „Den Wohlstand für alle erhöhen, indem man unter den Marktteilnehmern teilt.“, so hat es Harvard-Ökonom Martin Weitzman definiert.

Seit ein paar Jahren blühen Sharing Economy Initiativen weltweit. Von Australien bis San Francisco gibt es Plattformen, auf denen Personen Gegenstände gegenseitig verleihen können, so z.B.  TuShare, „getable“, oder „Yerlde“. Seit 2 Jahren existiert „Bonappetour“, wo Leute rund um die Welt ihr Essen teilen.  „Vayable“ macht es möglich eine neue Stadt mit Hilfe von den lokalen Stadtbewohnern zu entdecken. Spezielle Fähigkeiten und Kompetenzen werden z.B. auf „Skillshare.com“ geteilt. Autos können auf „Getaround“ und Parking Plätze auf „parkatmyhouse“ geliehen werden. Die Liste ist lang. Das Interesse ist gross und alle Top-Nachrichtenmagazine der Welt, „Fortune“ zu „Forbes“ und „The Economist“, beschäftigen sich mit der Sharing Economy. Was am Anfang ein Trend war,  ist schon längst eine wahrhaft organisierte globale Gemeinschaft.

Um auch die Sharing Economy in der Schweiz voran zu bringen, gibt es seit 2013 „Sharecon“, die Schweizer Sharing Economy Vereinigung. Die Ziele des Vereins sind die Vernetzung der bestehenden Initiativen und Startups, die Erhöhung der Visibilität der einzelnen Startups und der Dialog mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

In der Schweiz gibt es mehr als 20 Startups, die unterschiedliche Themen und Industrien abdecken:

–       Verleihen von Gegenständen von Fahrrädern bis zu Fondue Sets über Discokugeln mit sharely, pumpipumpe, shrebo oder weeshare

–       Verschiedene Arten von Dienstleistungen: cookeat (Kochen von und für Privatpersonen), rentarentner (Unterhalt gegen eine Dienstleitung in einer Familie), mila und jacando (Dientsleistungen Angebot und kleinen Jobs), skillharbour (Bereitstellung von bestimmte Kompetenzen), housetrip (Wohnen bei Eingeborenen während den Ferien),

–       Mobilität und Transport: BringBee (Mitbringen von Einkäufe von Privatpersonen zu ihren Hause), wy (Ausleihe von Boote, Fahrzeuge und Geräte), sharoo (Ausleihe von Autos), parku und parkit (Ausleihe von Parkplätze), hitchhike und tooxme (Fahrgemeinschaft Leistungen in der Schweiz), karzoo (Fahrgemeinschaft Leistungen in Europa),

–       Crowdfunding: c-crowd (Cloud computing), 7crowd (Verknüpfung von Startups und Investoren), 100-days (Verknüpfung in 100 Tagen von Erfinder und Mäzen).

 

Auch in Zukunft ist zu erwarten, dass die Sharing Economy neue interessante Nischen entdecken wird und die teilende Community grösser wird. Alles Dank neuer ICT Technologien, die Leute, Produkte und Dienstleistungen zusammen bringen und verknüpfen. Langfristig bleibt spannend: „Was wollen wir als Menschen mit Mitmenschen teilen? Was nicht? Und welche Sharing Economy Startups können sich langfristig im Markt durchsetzen?“

 

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BringBee jetzt auch für deinen Tante Emma-Laden

Insbesondere kleinere Läden und Geschäfte profitieren besonders durch die gemeinschaftliche Lieferoption BringBee. Sie bekommen mehr Visibilität, eine einfache und günstige Lieferoption ohne Mehraufwand und grosse Infrastrukturkosten und eine Möglichkeit die Kunden in einer Community interaktiv zu verbinden.

Darum hat BringBee es jetzt einfach gemacht, effizient kleine KMUs als neue Partner-Shops anzuschliessen. „Einen [Online-]Shop einzurichten […] ist vom IT Askpekt her aufwändig und der Versand zudem arbeitsintensiv“, schildert Martin Halter von der Sudwerk Brauerei in Uster (Ganzes Interview mit Martin zur neuen Partnerschaft mit BringBee). Darum ist die Brauerei einer der neuen KMU-Partner von BringBee im Raum Zürich. Neben dem regionalen Bier kann man neu auch Designerstücke für die Wohnung, Zürisäcke oder griechische Spezialitäten in der Stadt mitbringen lassen.

Hier findet ihr eine volle Übersicht aller Partner.

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Städte als Anfangspunkte

In der ersten Phase haben wir gezielt KMUs im Raum Zürich angesprochen, wo wir die grösste und aktivste Community von Mitbringern haben. Das Ziel ist es als nächstes in allen grösseren Schweizer Städten neue Partner zu gewinnen, um ein breites Sortiment an Grundprodukten anbieten zu können. Bern, St Gallen, Luzern oder Basel sind z.B. prädestinierte BringBee Hubs.

 

Mehr Informationen auf:

„Warum ich mich auf BringBee verlassen kann.“ Multi-media Multitalent Elise Nardin erzählt

Elise Nardin, (30) aus La Chaux-de-Fonds. Als Kind wollte sie Meeresbiologin werden. Heute ist sie ein Multi-media Multitalent [Twitter @elisenardin, WWW http://lifelessons.me/] und eine BringBee. Sie beschreibt die Dienstleistung als ‚Einkaufen für eine Nachbarin oder einen Nachbarn, wobei man auch eine Belohnung bekommt.’

 

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Ich habe das BringBee Konzept vor etwa vier Jahren entdeckt, als ich im Zürcher HUB war. Dort habe ich Stella Schieffer kennengelernt, als wir über ein SocialStartup Weekend geredet haben. Damals baute sie das Kartoffeltaxi [ServusTV Dokumentation zum Kartoffeltaxi] auf, eine Vorversion von BringBee. Als Stella BringBee lanciert hat, wollte ich es probieren. Ich war neugierig und wollte wissen, wie und ob es wirklich funktionieren würde.

 

„Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA“

 

Ich persönlich hasse es zu Ikea fahren zu müssen; aber da ich schon oft umgezogen bin – und nomadisch gelebt habe – bin ich öfters dort gelandet. Ich habe kein Auto. Immer, wenn ich dann Bahn gefahren bin, hab ich das Gefühl: „Oh my god. I hate being in IKEA.“

Als ich das letzte Mal dringend blaue Bettwäsche, Kerzen, ein paar Stücke Tupperware und eine Kleiderablage brauchte, habe ich sie mir von einer BringBee mitbringen lassen.

Mein Vertrauen an BringBee ist mit meinem Vertrauen an Stella verbunden. Ich vertraue ihr, daher kann ich mich auch auf ihr Produkt verlassen. Ich kannte andere Personen, die das System schon verwendet hatten und es war mir klar, dass Stella jegliche Probleme beheben würde.

 

Ich kann mich auf BringBee verlassen

Dazu kommt die Tatsache dass man erst zahlt, wenn man die Bestellung in den Händen hat. Das ist anders im Vergleich zu Ebay, wo man zuerst zahlt und dann mit der Ungewissheit wartet ‚Wird es bei mir ankommen?…’ Im Gegensatz dazu war das Prozedere mit meiner BringBee sehr klar. Ich habe die Lieferung sogar für einen Zeitpunkt geplant, als ich unterwegs war. Ich brauchte die Waren an diesem Tag, musste gleichzeitig woanders sein. Das Mädchen kam am Abend vorbei und hat meine Bestellung bei meinen WG-Kolleginnen gelassen. Ich kam dann später nach Hause und hab mich gefreut. „Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA.“

Mir gefällt die Übersicht, die man bei den Kosten hat. Nicht wie Airbnb, wo die Aufteilung unüberschaubar ist. Bei BringBee ist es transparent, wer wie viel bekommt und ich mag es auch, dass man selbst das Ausmass der Belohnung mitbestimmen kann.

Was früher fehlte, war eine stärkere Such-Funktion – zum Beispiel wie bei Asos wo man nach Farben suchen kann. [Anmerkung von Stella: Heute geht das übrigens 🙂 Man kann Farben suchen im Suchfeld, z.B. „Kissen blau“]. Das hätte ich gerne gehabt. Damals war das User Interface auch nicht so einfach. Nichtsdestotrotz war ich sehr glücklich und habe mir die mindestens zweistündige Rundfahrt gespart.

 

Elise wird im Juli ihren nächsten BringBee Mitbringjob aufgeben. Sie hilft einer zugezogenen Kollegin aus San Francisco, ihre neue Wohnung einzurichten.

Interview mit Soeder*: Handverlesene Basics für den Alltag


soeder_shop_outside_1_2014_025Wer steckt hinter Soeder* und was macht ihr?

Wir sind ein kreatives Kollektiv und jeder von uns stammt aus einem gestalterischen Bereich. Was uns verbindet ist eine sehr ähnliche Auffassung von Ästhetik und Ideologie der Nachhaltigkeit. Uns ist wichtig, welche Produkte wir selbst verwenden und erst recht, welche wir in unserem Laden verkaufen. Es sollen zeitgemässe Entwürfe sein, die durch hohe Qualität, schlichtes Design und einfache Funktionalität unser Leben möglichst lange bereichern. Dafür bieten wir handverlesene Basics für den Alltag, hergestellt in der Schweiz und europaweit – ein wachsender Anteil unseres Angebots macht dabei selbst entworfene Objekte aus.

uns verbindet ist eine sehr ähnliche Auffassung von Ästhetik und Ideologie der Nachhaltigkeit

 

Wie seid ihr auf die Idee gekommen? Was begeistert euch an eurem Geschäft?

Soeder* wurde vom Leben und den Läden in den Strassen des gleichnamigen Stadtteils in Stockholm inspiriert. Wir wohnen in Zürich und wollten in der Schweiz einen ebensolchen Ort schaffen und haben deshalb einen Shop eröffnet, in dem nachhaltige und sinnvolle Produkte erhältlich sind. Unsere sehr facettenreiche Kundschaft scheint dies zu schätzen, was wir tagtäglich in unserem Laden erleben und uns grosse Freude bereitet.

 

Wie und wo verkauft ihr heute?

Wir verkaufen unsere Produkte im eigenen Ladenlokal an der Ankerstrasse 124 in Zürich, unweit vom Helvetiaplatz und mitten im belebten und durchmischten Kreis 4.

 

Habt ihr auch einen Online-Shop und bietet ihr Lieferungen an?

Ja, wir bieten unser gesamtes Angebot auch unter soeder.ch an und versenden bestellte Waren unverzüglich per Post.

Nicht nur, was wir kaufen, sondern auch wie wir kaufen soll sinnvoll sein

 

Warum ist BringBee für Euch interessant und was gefällt Euch am Konzept?

Nicht nur, was wir kaufen, sondern auch wie wir kaufen soll sinnvoll sein, das ist uns wichtig. BringBee bietet einen Service an, der ein nachhaltiges und vor allem vernünftiges Einkaufsverhalten unterstützt. Unnötige Wege sollen etwa vermieden werden, zudem erlaubt es einem, mit gleichgesinnten in Kontakt zu treten und sich gegenseitig auszuhelfen.

BringBee unterstützt  nachhaltiges und vor allem vernünftiges Einkaufsverhalten

Was würdet ihr Euch gerne noch via BringBee mitbringen lassen?

Als Kollektiv bestehen wir natürlich aus einer vielseitigen Gruppe mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Wir wünschen uns deswegen, dass BringBee anklang findet und sein Angebot auf möglichst viele grundlegende Lebensbereiche ausweiten kann.

 

Neugierig geworden?

Dann  schaut direkt bei BringBee in den neuen Soeder* Partner-Shop

oder besucht Soeder* direkt im Kreis 4 an der Ankerstrasse 124.

 

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Produkt-Tip: Kennst du schon die „Teema“ Kollektion von iittala?

Persönlicher  Tip von Isa von mintgreen

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„Als wir in Stockholm waren, wurde das Frühstück in unserem Hotel unter anderem in dem Geschirr  „Teema“ von iittala serviert.
Wir haben uns sofort in das reduzierte Geschirr verliebt. Wir wollten das Service unbedingt auch für unseren Atelier-Laden und haben es nach unserer Rückkehr sofort eingekauft.“, erzählt Isabella von mintgreen aus Zürich.
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 „Form follows function“ lautet der wohl bekannteste Gestaltungsleitsatz für Designer und Architekten. Mit eben jenem Prinzip im Hinterkopf kreierte vermutlich auch der finnische Designer Kaj Franck im Jahre 1952 die Geschirrkollektion Teema. Vom Hersteller Iittala selbst als „bedeutungsvolle Vereinfachung“ betitelt, verzichtet Teema auf jegliche Ornamentik und Verzierung und ist ausschließlich auf das Wesentliche reduziert. Schlichte Eleganz und Vielseitigkeit zeichnen die Geschirrkollektion aus und machten sie zu einem der begehrtesten Services in Skandinavien.

Wir haben uns sofort in das reduzierte Geschirr verliebt.

Teema gibt’s im BringBee Partnershop von mintgreen zu bestellen. Schau doch mal rein, was es noch so bei mintgreen gibt oder bestelle dir direkt Teema.

Links

NEU: griechische Spezialitäten auf BringBee | Taste of Greece

taste of greece bei BringBee

Wir sind zufällig auf Pantelis Stavropoulos und Taste of Greece gestossen und waren sofort von der Offenheit, Gastfreundschaft und dem Herzblut des Jungunternehmers angetan.

Taste of Greece ist ein kleiner griechischer Spezialitätenladen und Bistro mit kleinen feinen griechischen Knabbereien und neuerdings auch Frozen Yoghurt. Den Laden an der Europaallee gibt’s seit Anfang 2014 und er überzeugt mit besonderen kulinarischen Feinheiten aus Griechenland.

Pantelis ist sehr offen für innovative Ideen und war auch gleich vom  BringBee Konzept angetan. Darum gibt’s im neuen Partner-Shop auf BringBee nun ein kleines feines Sortiment, alles von Olivenölen und Essig über Halva bis zu Weinen.

 

Neugierig geworden?

Hier gehts zum Partnershop von Taste of Greece

… oder schaut persönlich bei Pantelis vorbei:

Taste of Greece

Lagerstrasse 46

8001 Zürich

Produkt-Tip: Pacific Pioneer von Sudwerk

 

Probier doch mal ein Pacific Pioneer von Sudwerk!

Dieses feine Bier gewann die Bronze Medaille SIOS Trophy 2011 und die  Bronze Medaille an der WM 2012 (European BeerStar)! Es hat Geschmacksnoten von Kaffee und ist am besten bei 10-14 ° C zu Käsegerichten, Dessert oder Zigarre zu geniessen.

Pacific Pioneer im BringBee Shop bestellen

Mehr Produkte von Sudwerk entdecken

 

Weitere Links:

Interview mit Martin vom Sudwerk

 

Produkt-Tip: Kennst du schon die Krenit Schale von Herbert Krenchel?

Dänische Stilikone

Die formschöne Krenitschale, designt 1953 by Herbert Krenchel, ist ein ansehnliches Beispiel für gutes und traditionell dänisches Design. Über die Jahre wurden die Krenit Schüsseln und Schalen zu wahren Stilikonen. Ein Grund für den dänischen Hersteller Norman Copenhagen, die stilvolle schlichte Emaille- Schale  zu relaunchen. Die einfache minimalistische Formgebung der Krenit Schale zeigt ein Wechselspiel zwischen Funktion und Ästhetik. Ihre scharfen Kanten kreieren eine Balance zwischen Material und Form.
Krenit - BringBee - mintgreen

Links