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BringBee saved Connie’s sanity

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Was macht ein Ökonom, während ihr einkaufen geht?

Flurin Conradin (30), Volkswirt und Unternehmer* spielt Tennis, kocht oder arbeitet, während seine Einkäufen zu ihm nach Hause kommen.

Flurin Conradin

Der junger Volkswirt und Crowdfunding Fan: „Ich finde es eine super Initiative“.


Mitfahrgelegenheit für Pakete

„Als ich drei Jahre in Frankreich lebte, um an der Toulouse School of Economics mein Masterstudium zu absolvieren, bin ich sehr viel zwischen verschiedenen französischen Städten gereist, und immer via Mitfahrgelegenheit. BringBee ist ein Art Covoiturage oder Mitfahrgelegenheit für Pakete. Ich fand das ganz genial.

Mir gefällt der persönliche Kontakt zu Menschen am besten. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Da war es völlig normal, dass ich kurz zu meinen Nachbarn ging, um dies oder das auszuleihen. Sharing war sozusagen der Normalzustand. Jetzt wohne ich in einer ‘grossen’ Stadt und weiss nicht einmal, wie meine Nachbarn heissen.“

Vergessener Artikel rasch, günstig per BringBee

„Ich bin selber zum Ikea gefahren und logischerweise habe ich etwas vergessen: ein Saumband, was man braucht, wenn man zu lange Vorhänge kauft — damit man sie kürzen kann. Dann habe ich gedacht, „für ein Teil wieder zu Ikea zu fahren, das lohnt sich voll nicht!“ Also ich habe BringBee benutzt.

Für ein Teil wieder zu Ikea zu fahren, das lohnt sich voll nicht!’

Es war mega-einfach zu bestellen. Auf der BringBee Seite mit der Suchfunktion ist ‚Saumband’ sofort aufgehoppt und ich habe es bestellt. Ich habe es an einem Mittwochabend um 8 oder um 9 bestellt. Alles war unkompliziert. Es hat nicht lang gedauert. 10 Minuten vielleicht, inklusive Registration und um zu wählen, wann man die Lieferung haben will.“

Lieferung nach eigener Wahl: ausserhalb von Bürozeiten

Am folgenden Montag war die Lieferung für mich am besten. Es ist keine 2 Stunden gegangen und ich habe eine Email bekommen, dass es mir jemand am Montag mitbringt. Welcher andere Online-Service hätte so schnell und ausserhalb der Bürozeiten so ein Feedback gesendet? Ich habe dem BringBee eine Mitteilung geschickt, dass er das Päckli einfach in dem Briefkasten lassen könne, er müsse nicht läuten. Und das hat er gleich bestätigt, was das Vertrauen nochmal erhöht.“

Vertrauen und Anonymität

„Ich war zu Hause und habe gearbeitet. Und irgendwann war ich neugierig, weil der BringBee mir eine genaue Lieferzeit gesagt hat – sechs oder so. Die meisten Lieferservices halten Ihre Zeitspannen nie ein. Ich bin kurz nach sechs an die Tür gegangen und das Saumband war im Briefkasten. Ich habe gedacht: mega cool. Ich habe überhaupt keine Ahnung, wer meine Waren mitgebracht hat. Ich hätte das witzig gefunden, ihm kurz ,Merci‘ zu sagen.

Welcher andere Online-Service hätte so schnell und ausserhalb der Bürozeiten so ein Feedback gesendet?

Ich finde es auch super, dass ich erst meine Lieferung bestätigen muss, bevor die Zahlung überwiesen wird. Durch den ganzen Prozess ist das Vertrauen extrem hoch.“

Statt Einkaufen kann ich samstags alles mögliche machen

„An einem Samstag kann ich alles mögliche machen: ich kann Tennis spielen, einen Film anschauen, etwas Feines kochen. Für mich war die Motivation BringBee zu nutzen, Zeit und Geld zu sparen. Ich hasse es zum IKEA zu fahren. Hin und zurück, dauert es rasch eine Stunde, und dann muss ich durch das ganze Geschäft laufen. Insgesamt nimmt das locker den ganzen Samstagnachmittag in Anspruch. Geld habe ich auch gespart: Der Mitbringpreis war günstiger als mein Zugbillett.“

Das nächste Mal: warum nicht mit BringBee?

„Meine Nachbarn erinnern mich immer an BringBee. Sie bestellen extrem viele Sachen online und wenn ich das Haus verlasse, sehe ich regelmässig einen Stapel Päckli für meine Nachbarn an der Tür. Warum kommt es über ein Logistikzentrum mit DHL und nicht mit BringBee?

Ich werde vielleicht demnächst Bier mit BringBee bestellen.“

*Flurin ist Initiant vom Projekt StadtMilch. Stadtmilch will es Leuten in der Stadt Zürich wieder möglich machen, Milch vom Bauernhofen mit ihren eigenen Glasflaschen einzukaufen, um Transport- und Verpackungsmüll zu vermeiden und die Identifikation mit lokalen Bauernhöfen zu erhöhen. Im aktuell laufenden Crowd-Funding für das Projekt hat Stadtmilch schon 98% vom Ziel – 10,000 Franken – erreicht.

Wie ich in 10 Minuten mehrere Stunden Arbeit spare? | Interview mit Katja

Katja erzählt, wie ihre Katzen sie zum BringBee machen und warum ein Mann im Anzug vor ihrer Tür steht.

Katja Graefenhain BringBee

Für Katja ist ihre Zeit wertvoll.

Katja Gräfenhain [@k_graefenhain], eine Sicherheits-Softwareentwicklerin und Frontend-Coderin in Zürich, rechnet genau, wie viel sie mit BringBee spart: zeitlich und finanziell. Die Vélofahrerin und Mobility Userin denkt aber auch nach, was es für die Umwelt bedeutet.

In 10 Minuten mehrere Stunden gespart

„Meine wichtigste Motivation BringBee zu nutzen ist die Zeit, die ich einspare, wenn ich kein Auto mieten muss und selber hinfahre. Ich brauche vielleicht 10 Minuten, um eine Einkaufsliste auszufüllen und ich bin erstaunt wie schnell die Aufträge angenommen werden und die Waren zu Hause sind.

Wenn ich alles zusammenrechne: Auto mieten, dann das Auto abholen, nach Spreitenbach oder Dietlikon fahren, zum IKEA gehen, durch den ganzen IKEA laufen, dann die Sachen suchen, bezahlen, zurückfahren, die Sachen nach Hause bringen, das Auto abgeben und wieder nach Hause gehen — das dauert schon zwei Stunden oder vielleicht sogar drei. Es kommt natürlich darauf an, was für ein Tag es ist. Wenn’s Samstag ist, dann dauert’s länger, drei bis vier Stunden sogar!“

Natürlich, rechne ich immer selber wie viel meine Zeit wert ist.

Time is money

„Ich habe vielen Leuten von BringBee erzählt. Die Reaktionen sind unterschiedlich. Die einen sagen Ah! Cool! Muss ich mal ausprobieren” und es gibt andere die sagen „Ach nein – ich muss dafür etwas bezahlen, dann fahre ich lieber selbst.“ *

Es hat mich sehr erstaunt das zu hören! Und ich habe versucht, die Personen davon zu überzeugen, dass es ganz im Gegenteil sehr wenig kostet. Wenn man die Zeit und alles einrechnet, da spart man viel mehr. Aber tja! Natürlich, rechne ich immer selber wie viel meine Zeit wert ist. Diese Stunden kann ich dann für mich anders verwenden.“

[*Anmerkung von Stella: Gut, dass es Leute gibt, die unbedingt hinfahren wollen. Es braucht ja schliesslich auch noch Mitbringer in der BringBee Community ☺ ]

Freude, wenn die Sachen kommen

„Dann ist der zweite Gedanken hinter BringBee, dass CO2 eingespart wird, indem jemand der sowieso unterwegs ist, die Sachen mitbringt. Den finde ich auch sehr gut und den möchte ich unterstützen.

Das letzte Mal als ich was über BringBee bestellt habe? Daran kann ich mich gut erinnern: Es war ein Montag Nachmittag um zwei oder so. Ich war zu Hause, weil ich von einer Weltreise zurückgekommen und auf Jobsuche war. Mein BringBee hat geklingelt. Draussen stand ein Auto und an der Tür ein Mann: gross, schlank, dunkle Haare. Er hatte einen schicken, schwarzen Anzug an, was mich überrascht hat – angesichts der Tageszeit hatte ich einen Student erwartet. Deshalb hab ich nachgefragt.

Er wohnt in Spreitenbach, arbeitet in Zürich und hatte einen Kundentermin. Deshalb hat er mir die Sachen im Auto mitgebracht, weil er den Weg sowieso geschäftlich gemacht hätte und so die Sachen im Auto mitbringen konnte.

Das fand ich sehr, sehr toll.“

Vertrauen

„Ich habe von BringBee über soziale Netzwerke erfahren und fand es von Anfang an  eine super gute Idee. Die Motivation Sachen zu teilen schafft schon ein Grundvertrauen. Es hilft auch, dass die Bezahlung über die Plattform abgewickelt wird. Und ich weiss ja, dass das Geld erst abgebucht wird, wenn ich einverstanden bin.

Einmal habe ich Untersetzer für Gläser bestellt, aber im Geschäft gab es keine mehr in der Farbe. Daher konnte mein BringBee die nicht mitbringen. Ich fand das nicht schlimm – das war für mich voll okay. Vielleicht könnte man das irgendwie lösen, in dem man einen zweite Alternativ-Wahl angeben könnte?“

When cats attack

„Ich habe BringBee etwa drei Mal benutzt. Bei mir gehen die Gläser oft kaputt zu Hause und wenn ich merke, dass ich fast keine Gläser mehr im Schrank habe, denke ich eigentlich „ach je, jetzt ich kann die bei BringBee gleich nachbestellen.’

Am Wochenende habe ich mal geklickt und gesehen dass es jetzt viele neue Partner Shops gibt und denke dass ich die das nächste Mal probieren werde. Zwei mit skandinavischem Design [Mintgreen, Soeder] – die fand ich ganz toll – und Taste of Greece ist natürlich auch mal was anders. Und ich werde bei IKEA einen neuen Teppich bestellen, weil der jetzige von meinen zwei Katzen, Suza und Zorro, ziemlich zerstört wurde.

Die Katzen Suza und Zoro

Suza und Zoro. Frieden herrscht.


Wünschenswert: Leergut und Haustierbedarf

„Beim Brauerei Partnershop frage ich, ob es vielleicht auch möglich wäre, Leergut zurück bringen zu lassen. Das wäre eigentlich gut, wenn man handeln könnte über die Plattform.

Es wäre auch toll, wenn ein Haustier-Shop – ein Qualipet oder ein Fressnapf – integriert würde. Die sind nicht überall und man muss oft hinfahren. Es wäre mal praktisch mit dem Auto Katzenstreu oder so abholen zu lassen. So was hätte ich noch gern.“

BringBee jetzt auch für deinen Tante Emma-Laden

Insbesondere kleinere Läden und Geschäfte profitieren besonders durch die gemeinschaftliche Lieferoption BringBee. Sie bekommen mehr Visibilität, eine einfache und günstige Lieferoption ohne Mehraufwand und grosse Infrastrukturkosten und eine Möglichkeit die Kunden in einer Community interaktiv zu verbinden.

Darum hat BringBee es jetzt einfach gemacht, effizient kleine KMUs als neue Partner-Shops anzuschliessen. „Einen [Online-]Shop einzurichten […] ist vom IT Askpekt her aufwändig und der Versand zudem arbeitsintensiv“, schildert Martin Halter von der Sudwerk Brauerei in Uster (Ganzes Interview mit Martin zur neuen Partnerschaft mit BringBee). Darum ist die Brauerei einer der neuen KMU-Partner von BringBee im Raum Zürich. Neben dem regionalen Bier kann man neu auch Designerstücke für die Wohnung, Zürisäcke oder griechische Spezialitäten in der Stadt mitbringen lassen.

Hier findet ihr eine volle Übersicht aller Partner.

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Städte als Anfangspunkte

In der ersten Phase haben wir gezielt KMUs im Raum Zürich angesprochen, wo wir die grösste und aktivste Community von Mitbringern haben. Das Ziel ist es als nächstes in allen grösseren Schweizer Städten neue Partner zu gewinnen, um ein breites Sortiment an Grundprodukten anbieten zu können. Bern, St Gallen, Luzern oder Basel sind z.B. prädestinierte BringBee Hubs.

 

Mehr Informationen auf:

„Warum ich mich auf BringBee verlassen kann.“ Multi-media Multitalent Elise Nardin erzählt

Elise Nardin, (30) aus La Chaux-de-Fonds. Als Kind wollte sie Meeresbiologin werden. Heute ist sie ein Multi-media Multitalent [Twitter @elisenardin, WWW http://lifelessons.me/] und eine BringBee. Sie beschreibt die Dienstleistung als ‚Einkaufen für eine Nachbarin oder einen Nachbarn, wobei man auch eine Belohnung bekommt.’

 

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Ich habe das BringBee Konzept vor etwa vier Jahren entdeckt, als ich im Zürcher HUB war. Dort habe ich Stella Schieffer kennengelernt, als wir über ein SocialStartup Weekend geredet haben. Damals baute sie das Kartoffeltaxi [ServusTV Dokumentation zum Kartoffeltaxi] auf, eine Vorversion von BringBee. Als Stella BringBee lanciert hat, wollte ich es probieren. Ich war neugierig und wollte wissen, wie und ob es wirklich funktionieren würde.

 

„Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA“

 

Ich persönlich hasse es zu Ikea fahren zu müssen; aber da ich schon oft umgezogen bin – und nomadisch gelebt habe – bin ich öfters dort gelandet. Ich habe kein Auto. Immer, wenn ich dann Bahn gefahren bin, hab ich das Gefühl: „Oh my god. I hate being in IKEA.“

Als ich das letzte Mal dringend blaue Bettwäsche, Kerzen, ein paar Stücke Tupperware und eine Kleiderablage brauchte, habe ich sie mir von einer BringBee mitbringen lassen.

Mein Vertrauen an BringBee ist mit meinem Vertrauen an Stella verbunden. Ich vertraue ihr, daher kann ich mich auch auf ihr Produkt verlassen. Ich kannte andere Personen, die das System schon verwendet hatten und es war mir klar, dass Stella jegliche Probleme beheben würde.

 

Ich kann mich auf BringBee verlassen

Dazu kommt die Tatsache dass man erst zahlt, wenn man die Bestellung in den Händen hat. Das ist anders im Vergleich zu Ebay, wo man zuerst zahlt und dann mit der Ungewissheit wartet ‚Wird es bei mir ankommen?…’ Im Gegensatz dazu war das Prozedere mit meiner BringBee sehr klar. Ich habe die Lieferung sogar für einen Zeitpunkt geplant, als ich unterwegs war. Ich brauchte die Waren an diesem Tag, musste gleichzeitig woanders sein. Das Mädchen kam am Abend vorbei und hat meine Bestellung bei meinen WG-Kolleginnen gelassen. Ich kam dann später nach Hause und hab mich gefreut. „Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA.“

Mir gefällt die Übersicht, die man bei den Kosten hat. Nicht wie Airbnb, wo die Aufteilung unüberschaubar ist. Bei BringBee ist es transparent, wer wie viel bekommt und ich mag es auch, dass man selbst das Ausmass der Belohnung mitbestimmen kann.

Was früher fehlte, war eine stärkere Such-Funktion – zum Beispiel wie bei Asos wo man nach Farben suchen kann. [Anmerkung von Stella: Heute geht das übrigens 🙂 Man kann Farben suchen im Suchfeld, z.B. „Kissen blau“]. Das hätte ich gerne gehabt. Damals war das User Interface auch nicht so einfach. Nichtsdestotrotz war ich sehr glücklich und habe mir die mindestens zweistündige Rundfahrt gespart.

 

Elise wird im Juli ihren nächsten BringBee Mitbringjob aufgeben. Sie hilft einer zugezogenen Kollegin aus San Francisco, ihre neue Wohnung einzurichten.

Produkt-Tip: Kennst du schon die „Teema“ Kollektion von iittala?

Persönlicher  Tip von Isa von mintgreen

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„Als wir in Stockholm waren, wurde das Frühstück in unserem Hotel unter anderem in dem Geschirr  „Teema“ von iittala serviert.
Wir haben uns sofort in das reduzierte Geschirr verliebt. Wir wollten das Service unbedingt auch für unseren Atelier-Laden und haben es nach unserer Rückkehr sofort eingekauft.“, erzählt Isabella von mintgreen aus Zürich.
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 „Form follows function“ lautet der wohl bekannteste Gestaltungsleitsatz für Designer und Architekten. Mit eben jenem Prinzip im Hinterkopf kreierte vermutlich auch der finnische Designer Kaj Franck im Jahre 1952 die Geschirrkollektion Teema. Vom Hersteller Iittala selbst als „bedeutungsvolle Vereinfachung“ betitelt, verzichtet Teema auf jegliche Ornamentik und Verzierung und ist ausschließlich auf das Wesentliche reduziert. Schlichte Eleganz und Vielseitigkeit zeichnen die Geschirrkollektion aus und machten sie zu einem der begehrtesten Services in Skandinavien.

Wir haben uns sofort in das reduzierte Geschirr verliebt.

Teema gibt’s im BringBee Partnershop von mintgreen zu bestellen. Schau doch mal rein, was es noch so bei mintgreen gibt oder bestelle dir direkt Teema.

Links

NEU: griechische Spezialitäten auf BringBee | Taste of Greece

taste of greece bei BringBee

Wir sind zufällig auf Pantelis Stavropoulos und Taste of Greece gestossen und waren sofort von der Offenheit, Gastfreundschaft und dem Herzblut des Jungunternehmers angetan.

Taste of Greece ist ein kleiner griechischer Spezialitätenladen und Bistro mit kleinen feinen griechischen Knabbereien und neuerdings auch Frozen Yoghurt. Den Laden an der Europaallee gibt’s seit Anfang 2014 und er überzeugt mit besonderen kulinarischen Feinheiten aus Griechenland.

Pantelis ist sehr offen für innovative Ideen und war auch gleich vom  BringBee Konzept angetan. Darum gibt’s im neuen Partner-Shop auf BringBee nun ein kleines feines Sortiment, alles von Olivenölen und Essig über Halva bis zu Weinen.

 

Neugierig geworden?

Hier gehts zum Partnershop von Taste of Greece

… oder schaut persönlich bei Pantelis vorbei:

Taste of Greece

Lagerstrasse 46

8001 Zürich

Produkt-Tip: Pacific Pioneer von Sudwerk

 

Probier doch mal ein Pacific Pioneer von Sudwerk!

Dieses feine Bier gewann die Bronze Medaille SIOS Trophy 2011 und die  Bronze Medaille an der WM 2012 (European BeerStar)! Es hat Geschmacksnoten von Kaffee und ist am besten bei 10-14 ° C zu Käsegerichten, Dessert oder Zigarre zu geniessen.

Pacific Pioneer im BringBee Shop bestellen

Mehr Produkte von Sudwerk entdecken

 

Weitere Links:

Interview mit Martin vom Sudwerk

 

Produkt-Tip: Probier ein Aemme

Aemme - Burgdorfer Bier

Aemme – Burgdorfer Bier

Unser Produkt-Tip der Woche ist das feine Aemme vom Burgdorfer Bier.

Ausgezeichnet als “Schweizer Bier des Jahres”bei den Solothurner Biertage 2010, ist das Aemme etwas Besonderes für Liebhaber und Bier Geniesser. Das beinsteinfarbene Bier ist stark und rustikal und hat eine aromatische Malznote dank dem hand handverlesenen Caramelmalzen. Dieser Gegensatz aus bitter und süss macht die Aemme so reizvoll und zu einem Gaumenerlebnis.

Eckdaten für Liebhaber

Name: Aemme
Brauart: Untergärig
Stammwürze: 12,8 %
Alkoholgehalt: 5,3 % vol
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
Saison: Ganzjährig

Weitere interessante Links

 

Produkt-Tip: Kennst du schon den „Hoptimist“?

Die Kultfigur: Hoptimist

hoptimist bringbee
Die Hoptimisten gehören zu jener großen Familie, die „Dänisches Design“ heißt. Ein Lächeln beginnt meist mit einem anderen Lächeln. Die Hoptimisten lächeln dich an, und sie warten auf deine Reaktion. Vielleicht ein Lächeln, vielleicht obendrein ein kleiner Klaps, der die Figur in Gang setzt. Sie dankt für die Aufmerksamkeit und hüpft mit einem Überschuss an Energie auf der Stelle. Völlig vorhersehbar und jedes Mal.
Dort, wo es positive Energie gibt, wollen die Hoptimisten gern dabei sein. Sie stehen auf dem Schreibtisch oder auf der Fensterbank und sind ganz kribbelig vor lauter gutem Willen, der nur ausgelöst werden muss. Hoptimisten stecken voller Freude und warten nur auf jemanden, mit dem sie sie teilen können.

 

Ein Lächeln beginnt meist mit einem anderen Lächeln.

Wir konnten schon viele Kunden mit den Hoptimisten begeistern. Eine Kundin erzählte uns, dass jedes Mal wenn sie vom Urlaub zurück an ihren Arbeitsplatz kommt, der Hoptimist der auf ihrem Schreibtisch steht, anders aussieht. Ihre Arbeitskollegen machen sich einen Spass daraus, den Hoptimisten zu verkleiden, einmal bekommt er Locken, dann einen Bart, dann ein Kleid. So kommt man doch gerne wieder zur Arbeit.

 

Links