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Wieso nicht Freude bereiten? Sandra Paradiso erzählt, was ihr am meisten an BringBee gefällt

Sandra Paradiso, Marketerin und Drehpunkt der Familie, will nicht mit drei Kids durch die kleineren Läden des Zürcher Niederdorfs laufen, dafür nutzt sie BringBee.

Für die Social Media Marketerin vereinigt BringBee persönlichen Kontakt und ökologischen Vorteil.


Ein E-Shop für coole Sachen

“Nachdem ich vom BringBee Modell gehört habe, wollte ich es ausprobieren. Da die Zeit mit drei Kindern und Beruf knapp ist, wollte ich es mal testen.”

“Für mich ist es nicht ein Pendant zu Coop oder Migros Lieferdiensten, sondern der E-Shop für coole Sachen, coole Gadgets, die man nicht gleich um die Ecke findet und zuerst suchen muss – was normalweise mit viel Zeit verbunden ist. Und dann dieser persönliche Kontakt bei der Übergabe. Dass jemand persönlich vorbei kommt. Kein Chauffeur bei einer Grosskette: im Idealfall der Nachbar, der die bestellte Ware mitbringt und „Hallo“ sagt. Dieses Konzept gefällt mir sehr gut.”

“Es ist diese Kombination: Klassischer Onlineshop, persönlicher Kontakt und noch was Ökologisches tun, sodass man für drei Rechaud-Kerzli bei IKEA nicht zusätzlichen Verkehr produziert.”

Es hat reibungslos funktioniert. Das war meine Bestätigung!

Accessoires mit Umweltgedanken

“Als Test habe ich verschiedene Accessoires und Deko-Material bestellt – die kleinen Dinge, die man kennt und in tausendfacher Ausführung im IKEA zu finden sind. Solche Sachen die man wirklich schnell mitnehmen kann. Das Vertrauen war wirklich da, weil der Bestellvorgang einfach war und die Lieferung zum Bestellzeitpunkt ankam. Es hat reibungslos funktioniert. Das war meine Bestätigung!”

“Am Nachmittag kam die BringBee zu mir. Ich kannte sie nicht. Sie sah sympathisch aus, sehr nett und freundlich. Man hat gleich gemerkt, dass es auch für sie kein zusätzlicher Aufwand war. Sie hat es gern gemacht. Sie hat den Job mit Freude ausgeführt. Es war für sie quasi ‚Ich bin sowieso dort – wieso nicht gleich helfen? Wieso nicht Freude bereiten?’ das war das Gefühl.”

Chalk Pac-Mac

Letztlich hat Sandra Kreide für ihre Kinder bestellt.

“10 Minuten oder so am Laptop um den Auftrag aufzugeben. Ich war schon registriert, wusste welche Artikel ich wollte, konnte schnell nach Artikeln suchen. Innerhalb von zwei Tagen kamen die Orchideen, Kerzen, Gläser, Küchentücher und Bodenkreide für die Kids an. Ich habe mindestens eineinhalb Stunden gespart.”

Ich bin sowieso dort – wieso nicht gleich helfen? Wieso nicht Freude bereiten?

Für Geburtstagsgeschenke

“Demnächst werde ich BringBee vielleicht nützen, wenn es wieder Geburtstage gibt oder um Geschenke zu machen. Wenn man ein etwas anderes Geschenk sucht, wird man fündig.”

Was macht ein Ökonom, während ihr einkaufen geht?

Flurin Conradin (30), Volkswirt und Unternehmer* spielt Tennis, kocht oder arbeitet, während seine Einkäufen zu ihm nach Hause kommen.

Flurin Conradin

Der junger Volkswirt und Crowdfunding Fan: „Ich finde es eine super Initiative“.


Mitfahrgelegenheit für Pakete

„Als ich drei Jahre in Frankreich lebte, um an der Toulouse School of Economics mein Masterstudium zu absolvieren, bin ich sehr viel zwischen verschiedenen französischen Städten gereist, und immer via Mitfahrgelegenheit. BringBee ist ein Art Covoiturage oder Mitfahrgelegenheit für Pakete. Ich fand das ganz genial.

Mir gefällt der persönliche Kontakt zu Menschen am besten. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Da war es völlig normal, dass ich kurz zu meinen Nachbarn ging, um dies oder das auszuleihen. Sharing war sozusagen der Normalzustand. Jetzt wohne ich in einer ‘grossen’ Stadt und weiss nicht einmal, wie meine Nachbarn heissen.“

Vergessener Artikel rasch, günstig per BringBee

„Ich bin selber zum Ikea gefahren und logischerweise habe ich etwas vergessen: ein Saumband, was man braucht, wenn man zu lange Vorhänge kauft — damit man sie kürzen kann. Dann habe ich gedacht, „für ein Teil wieder zu Ikea zu fahren, das lohnt sich voll nicht!“ Also ich habe BringBee benutzt.

Für ein Teil wieder zu Ikea zu fahren, das lohnt sich voll nicht!’

Es war mega-einfach zu bestellen. Auf der BringBee Seite mit der Suchfunktion ist ‚Saumband’ sofort aufgehoppt und ich habe es bestellt. Ich habe es an einem Mittwochabend um 8 oder um 9 bestellt. Alles war unkompliziert. Es hat nicht lang gedauert. 10 Minuten vielleicht, inklusive Registration und um zu wählen, wann man die Lieferung haben will.“

Lieferung nach eigener Wahl: ausserhalb von Bürozeiten

Am folgenden Montag war die Lieferung für mich am besten. Es ist keine 2 Stunden gegangen und ich habe eine Email bekommen, dass es mir jemand am Montag mitbringt. Welcher andere Online-Service hätte so schnell und ausserhalb der Bürozeiten so ein Feedback gesendet? Ich habe dem BringBee eine Mitteilung geschickt, dass er das Päckli einfach in dem Briefkasten lassen könne, er müsse nicht läuten. Und das hat er gleich bestätigt, was das Vertrauen nochmal erhöht.“

Vertrauen und Anonymität

„Ich war zu Hause und habe gearbeitet. Und irgendwann war ich neugierig, weil der BringBee mir eine genaue Lieferzeit gesagt hat – sechs oder so. Die meisten Lieferservices halten Ihre Zeitspannen nie ein. Ich bin kurz nach sechs an die Tür gegangen und das Saumband war im Briefkasten. Ich habe gedacht: mega cool. Ich habe überhaupt keine Ahnung, wer meine Waren mitgebracht hat. Ich hätte das witzig gefunden, ihm kurz ,Merci‘ zu sagen.

Welcher andere Online-Service hätte so schnell und ausserhalb der Bürozeiten so ein Feedback gesendet?

Ich finde es auch super, dass ich erst meine Lieferung bestätigen muss, bevor die Zahlung überwiesen wird. Durch den ganzen Prozess ist das Vertrauen extrem hoch.“

Statt Einkaufen kann ich samstags alles mögliche machen

„An einem Samstag kann ich alles mögliche machen: ich kann Tennis spielen, einen Film anschauen, etwas Feines kochen. Für mich war die Motivation BringBee zu nutzen, Zeit und Geld zu sparen. Ich hasse es zum IKEA zu fahren. Hin und zurück, dauert es rasch eine Stunde, und dann muss ich durch das ganze Geschäft laufen. Insgesamt nimmt das locker den ganzen Samstagnachmittag in Anspruch. Geld habe ich auch gespart: Der Mitbringpreis war günstiger als mein Zugbillett.“

Das nächste Mal: warum nicht mit BringBee?

„Meine Nachbarn erinnern mich immer an BringBee. Sie bestellen extrem viele Sachen online und wenn ich das Haus verlasse, sehe ich regelmässig einen Stapel Päckli für meine Nachbarn an der Tür. Warum kommt es über ein Logistikzentrum mit DHL und nicht mit BringBee?

Ich werde vielleicht demnächst Bier mit BringBee bestellen.“

*Flurin ist Initiant vom Projekt StadtMilch. Stadtmilch will es Leuten in der Stadt Zürich wieder möglich machen, Milch vom Bauernhofen mit ihren eigenen Glasflaschen einzukaufen, um Transport- und Verpackungsmüll zu vermeiden und die Identifikation mit lokalen Bauernhöfen zu erhöhen. Im aktuell laufenden Crowd-Funding für das Projekt hat Stadtmilch schon 98% vom Ziel – 10,000 Franken – erreicht.

Wie ich in 10 Minuten mehrere Stunden Arbeit spare? | Interview mit Katja

Katja erzählt, wie ihre Katzen sie zum BringBee machen und warum ein Mann im Anzug vor ihrer Tür steht.

Katja Graefenhain BringBee

Für Katja ist ihre Zeit wertvoll.

Katja Gräfenhain [@k_graefenhain], eine Sicherheits-Softwareentwicklerin und Frontend-Coderin in Zürich, rechnet genau, wie viel sie mit BringBee spart: zeitlich und finanziell. Die Vélofahrerin und Mobility Userin denkt aber auch nach, was es für die Umwelt bedeutet.

In 10 Minuten mehrere Stunden gespart

„Meine wichtigste Motivation BringBee zu nutzen ist die Zeit, die ich einspare, wenn ich kein Auto mieten muss und selber hinfahre. Ich brauche vielleicht 10 Minuten, um eine Einkaufsliste auszufüllen und ich bin erstaunt wie schnell die Aufträge angenommen werden und die Waren zu Hause sind.

Wenn ich alles zusammenrechne: Auto mieten, dann das Auto abholen, nach Spreitenbach oder Dietlikon fahren, zum IKEA gehen, durch den ganzen IKEA laufen, dann die Sachen suchen, bezahlen, zurückfahren, die Sachen nach Hause bringen, das Auto abgeben und wieder nach Hause gehen — das dauert schon zwei Stunden oder vielleicht sogar drei. Es kommt natürlich darauf an, was für ein Tag es ist. Wenn’s Samstag ist, dann dauert’s länger, drei bis vier Stunden sogar!“

Natürlich, rechne ich immer selber wie viel meine Zeit wert ist.

Time is money

„Ich habe vielen Leuten von BringBee erzählt. Die Reaktionen sind unterschiedlich. Die einen sagen Ah! Cool! Muss ich mal ausprobieren” und es gibt andere die sagen „Ach nein – ich muss dafür etwas bezahlen, dann fahre ich lieber selbst.“ *

Es hat mich sehr erstaunt das zu hören! Und ich habe versucht, die Personen davon zu überzeugen, dass es ganz im Gegenteil sehr wenig kostet. Wenn man die Zeit und alles einrechnet, da spart man viel mehr. Aber tja! Natürlich, rechne ich immer selber wie viel meine Zeit wert ist. Diese Stunden kann ich dann für mich anders verwenden.“

[*Anmerkung von Stella: Gut, dass es Leute gibt, die unbedingt hinfahren wollen. Es braucht ja schliesslich auch noch Mitbringer in der BringBee Community ☺ ]

Freude, wenn die Sachen kommen

„Dann ist der zweite Gedanken hinter BringBee, dass CO2 eingespart wird, indem jemand der sowieso unterwegs ist, die Sachen mitbringt. Den finde ich auch sehr gut und den möchte ich unterstützen.

Das letzte Mal als ich was über BringBee bestellt habe? Daran kann ich mich gut erinnern: Es war ein Montag Nachmittag um zwei oder so. Ich war zu Hause, weil ich von einer Weltreise zurückgekommen und auf Jobsuche war. Mein BringBee hat geklingelt. Draussen stand ein Auto und an der Tür ein Mann: gross, schlank, dunkle Haare. Er hatte einen schicken, schwarzen Anzug an, was mich überrascht hat – angesichts der Tageszeit hatte ich einen Student erwartet. Deshalb hab ich nachgefragt.

Er wohnt in Spreitenbach, arbeitet in Zürich und hatte einen Kundentermin. Deshalb hat er mir die Sachen im Auto mitgebracht, weil er den Weg sowieso geschäftlich gemacht hätte und so die Sachen im Auto mitbringen konnte.

Das fand ich sehr, sehr toll.“

Vertrauen

„Ich habe von BringBee über soziale Netzwerke erfahren und fand es von Anfang an  eine super gute Idee. Die Motivation Sachen zu teilen schafft schon ein Grundvertrauen. Es hilft auch, dass die Bezahlung über die Plattform abgewickelt wird. Und ich weiss ja, dass das Geld erst abgebucht wird, wenn ich einverstanden bin.

Einmal habe ich Untersetzer für Gläser bestellt, aber im Geschäft gab es keine mehr in der Farbe. Daher konnte mein BringBee die nicht mitbringen. Ich fand das nicht schlimm – das war für mich voll okay. Vielleicht könnte man das irgendwie lösen, in dem man einen zweite Alternativ-Wahl angeben könnte?“

When cats attack

„Ich habe BringBee etwa drei Mal benutzt. Bei mir gehen die Gläser oft kaputt zu Hause und wenn ich merke, dass ich fast keine Gläser mehr im Schrank habe, denke ich eigentlich „ach je, jetzt ich kann die bei BringBee gleich nachbestellen.’

Am Wochenende habe ich mal geklickt und gesehen dass es jetzt viele neue Partner Shops gibt und denke dass ich die das nächste Mal probieren werde. Zwei mit skandinavischem Design [Mintgreen, Soeder] – die fand ich ganz toll – und Taste of Greece ist natürlich auch mal was anders. Und ich werde bei IKEA einen neuen Teppich bestellen, weil der jetzige von meinen zwei Katzen, Suza und Zorro, ziemlich zerstört wurde.

Die Katzen Suza und Zoro

Suza und Zoro. Frieden herrscht.


Wünschenswert: Leergut und Haustierbedarf

„Beim Brauerei Partnershop frage ich, ob es vielleicht auch möglich wäre, Leergut zurück bringen zu lassen. Das wäre eigentlich gut, wenn man handeln könnte über die Plattform.

Es wäre auch toll, wenn ein Haustier-Shop – ein Qualipet oder ein Fressnapf – integriert würde. Die sind nicht überall und man muss oft hinfahren. Es wäre mal praktisch mit dem Auto Katzenstreu oder so abholen zu lassen. So was hätte ich noch gern.“

BringBee jetzt auch für deinen Tante Emma-Laden

Insbesondere kleinere Läden und Geschäfte profitieren besonders durch die gemeinschaftliche Lieferoption BringBee. Sie bekommen mehr Visibilität, eine einfache und günstige Lieferoption ohne Mehraufwand und grosse Infrastrukturkosten und eine Möglichkeit die Kunden in einer Community interaktiv zu verbinden.

Darum hat BringBee es jetzt einfach gemacht, effizient kleine KMUs als neue Partner-Shops anzuschliessen. „Einen [Online-]Shop einzurichten […] ist vom IT Askpekt her aufwändig und der Versand zudem arbeitsintensiv“, schildert Martin Halter von der Sudwerk Brauerei in Uster (Ganzes Interview mit Martin zur neuen Partnerschaft mit BringBee). Darum ist die Brauerei einer der neuen KMU-Partner von BringBee im Raum Zürich. Neben dem regionalen Bier kann man neu auch Designerstücke für die Wohnung, Zürisäcke oder griechische Spezialitäten in der Stadt mitbringen lassen.

Hier findet ihr eine volle Übersicht aller Partner.

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Städte als Anfangspunkte

In der ersten Phase haben wir gezielt KMUs im Raum Zürich angesprochen, wo wir die grösste und aktivste Community von Mitbringern haben. Das Ziel ist es als nächstes in allen grösseren Schweizer Städten neue Partner zu gewinnen, um ein breites Sortiment an Grundprodukten anbieten zu können. Bern, St Gallen, Luzern oder Basel sind z.B. prädestinierte BringBee Hubs.

 

Mehr Informationen auf:

„Warum ich mich auf BringBee verlassen kann.“ Multi-media Multitalent Elise Nardin erzählt

Elise Nardin, (30) aus La Chaux-de-Fonds. Als Kind wollte sie Meeresbiologin werden. Heute ist sie ein Multi-media Multitalent [Twitter @elisenardin, WWW http://lifelessons.me/] und eine BringBee. Sie beschreibt die Dienstleistung als ‚Einkaufen für eine Nachbarin oder einen Nachbarn, wobei man auch eine Belohnung bekommt.’

 

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Ich habe das BringBee Konzept vor etwa vier Jahren entdeckt, als ich im Zürcher HUB war. Dort habe ich Stella Schieffer kennengelernt, als wir über ein SocialStartup Weekend geredet haben. Damals baute sie das Kartoffeltaxi [ServusTV Dokumentation zum Kartoffeltaxi] auf, eine Vorversion von BringBee. Als Stella BringBee lanciert hat, wollte ich es probieren. Ich war neugierig und wollte wissen, wie und ob es wirklich funktionieren würde.

 

„Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA“

 

Ich persönlich hasse es zu Ikea fahren zu müssen; aber da ich schon oft umgezogen bin – und nomadisch gelebt habe – bin ich öfters dort gelandet. Ich habe kein Auto. Immer, wenn ich dann Bahn gefahren bin, hab ich das Gefühl: „Oh my god. I hate being in IKEA.“

Als ich das letzte Mal dringend blaue Bettwäsche, Kerzen, ein paar Stücke Tupperware und eine Kleiderablage brauchte, habe ich sie mir von einer BringBee mitbringen lassen.

Mein Vertrauen an BringBee ist mit meinem Vertrauen an Stella verbunden. Ich vertraue ihr, daher kann ich mich auch auf ihr Produkt verlassen. Ich kannte andere Personen, die das System schon verwendet hatten und es war mir klar, dass Stella jegliche Probleme beheben würde.

 

Ich kann mich auf BringBee verlassen

Dazu kommt die Tatsache dass man erst zahlt, wenn man die Bestellung in den Händen hat. Das ist anders im Vergleich zu Ebay, wo man zuerst zahlt und dann mit der Ungewissheit wartet ‚Wird es bei mir ankommen?…’ Im Gegensatz dazu war das Prozedere mit meiner BringBee sehr klar. Ich habe die Lieferung sogar für einen Zeitpunkt geplant, als ich unterwegs war. Ich brauchte die Waren an diesem Tag, musste gleichzeitig woanders sein. Das Mädchen kam am Abend vorbei und hat meine Bestellung bei meinen WG-Kolleginnen gelassen. Ich kam dann später nach Hause und hab mich gefreut. „Oh my god. I’ve spared myself an S-Bahn trip to IKEA.“

Mir gefällt die Übersicht, die man bei den Kosten hat. Nicht wie Airbnb, wo die Aufteilung unüberschaubar ist. Bei BringBee ist es transparent, wer wie viel bekommt und ich mag es auch, dass man selbst das Ausmass der Belohnung mitbestimmen kann.

Was früher fehlte, war eine stärkere Such-Funktion – zum Beispiel wie bei Asos wo man nach Farben suchen kann. [Anmerkung von Stella: Heute geht das übrigens 🙂 Man kann Farben suchen im Suchfeld, z.B. „Kissen blau“]. Das hätte ich gerne gehabt. Damals war das User Interface auch nicht so einfach. Nichtsdestotrotz war ich sehr glücklich und habe mir die mindestens zweistündige Rundfahrt gespart.

 

Elise wird im Juli ihren nächsten BringBee Mitbringjob aufgeben. Sie hilft einer zugezogenen Kollegin aus San Francisco, ihre neue Wohnung einzurichten.

NEU: griechische Spezialitäten auf BringBee | Taste of Greece

taste of greece bei BringBee

Wir sind zufällig auf Pantelis Stavropoulos und Taste of Greece gestossen und waren sofort von der Offenheit, Gastfreundschaft und dem Herzblut des Jungunternehmers angetan.

Taste of Greece ist ein kleiner griechischer Spezialitätenladen und Bistro mit kleinen feinen griechischen Knabbereien und neuerdings auch Frozen Yoghurt. Den Laden an der Europaallee gibt’s seit Anfang 2014 und er überzeugt mit besonderen kulinarischen Feinheiten aus Griechenland.

Pantelis ist sehr offen für innovative Ideen und war auch gleich vom  BringBee Konzept angetan. Darum gibt’s im neuen Partner-Shop auf BringBee nun ein kleines feines Sortiment, alles von Olivenölen und Essig über Halva bis zu Weinen.

 

Neugierig geworden?

Hier gehts zum Partnershop von Taste of Greece

… oder schaut persönlich bei Pantelis vorbei:

Taste of Greece

Lagerstrasse 46

8001 Zürich

Freibier für die ersten 10!

Die Sudwerk Brauerei sponsort für die ersten 10 BringBees, die einen Mitbringjob für jemanden von der Brauerei in Uster mitbringen, eine feine Probe vom Sudwerk Bier!

Auch gibts die Möglichkeit sich direkt vom Braumeister eine kleien Führung geben zu lassen.

 

Schaut, ob ihr jemanden ein Sudwerk mitbringen könnt! Aktuelle Mitbringjobs findet ihr auf http://www.bringbee.ch/mitbringen

bringbee sudwerk -  die ersten 10

Interview mit [mintgreen] just living: „Wir leben gutes Design“

Wir freuen uns einen neuen BringBee Partner in Zürich begrüssen zu dürfen: [mintgreen] just living.
Die Gründer Isabella und Beat Schöpfer stellen sich kurz vor.
mintgreen BringBee partner Zürich

Wer steckt hinter [mintgreen] just living?

Hinter [mintgreen] just living stehen Beat Schöpfer und Isabella Schöpfer-Lack. Aus der Erfahrung mit [punkt-s] atelier für Innenarchitektur wuchs uns die Idee eines Atelier-Ladens für Designmöbel. Wir leben gutes Design. Unser Flair für die 50er und 60er Jahre, die Faszination für natürliche Materialien und die klare Linie des nordischen Designs sind inspirierend für unser Ladensortiment.

Beat ist für die Innenarchitektur zuständig. Isabella macht den Einkauf, den Verkauf und das Room Design. Sie möbliert Lounges, Wohnungen aber auch „nur“ einzelne Zimmer.

Isa von mintgreen

Warum macht ihr, was ihr macht?

Schöne Produkte faszinieren uns seit jeher. Designklassiker aus dem Mid-Century und nordisches Design sind prägend für Innovation und nachhaltige Qualität. Wir sind ständig auf der Suche nach Innovationen von jungen, noch unbekannten Designer und neuen Designmarken. Wir freuen uns diese Leidenschaft mit Ihnen zu teilen, mit dem Anspruch an gutes Design mit Charakter!

Was für Produkte findet man bei Euch?

Bei uns gibt es Designmöbel und Accessoires für den Wohnbereich. Unser Sortiment umfasst nordisches Design, Designklassiker des Mid-Century, Industriedesign mit Geschichte und innovative Designmöbel von jungen Designer und Designlabels. Eine Mischung aus schlichter Formalität, Minimalismus, Funktionalität und leidenschaftlicher Designvielfalt.

Warum findet ihr BringBee interessant?

BringBee finden wir aus vielen Gründen spannend:

  1. Es ist eine neue Serviceleistung für unsere Kunden
  2. Es ermöglicht uns  Heimlieferungen auch für kleine Artikel anzubieten. Grössere Bestellungen und Grossmöbel liefern wir bereits zu unseren Kunden nach Hause.
  3. Uns gefällt der soziale und nachhaltige Gedanke sehr.
  4. Wir hoffen so auch neue Kunden auf uns aufmerksam zu machen und unseren Bekanntheitsgrad zu steigern.

Was würdet ihr Euch gerne noch via BringBee mitbringen lassen?

Wir decken unsere persönlichen Bedürfnisse vor allem schon mit unserem Sortiment ab. Von IKEA brauchen wir dann nichts mehr 😉  Aber wir freuen uns auf eure neuen zukünftigen Partner.

Neugierig geworden?

Besucht Isa und Beat in Zürich!

[mintgreen] just living
Müllerstrasse 56
8004 Zürich
+41 (0) 43 244 96 30

Bestell Wohnaccessoires bei mintgreen:

Schau direkt im nagelneuen mintgreen Partner-Shop vorbei!

Interview mit Stefan Herrmann vom Burgdorfer Bier

Stefan Herrmann

Stefan Herrmann

Die Burgdorfer Gasthausbrauerei ist einer der BringBee Pioniere und ging Ende 2013 mit dem zweiten BringBee Partner-Shop live. Stefan Herrmann, Mitglied des Verwaltungsrats beim Burgdorfer Bier, erzählt, warum die Brauerei nun auch nachhaltige und soziale Lieferungen mit BringBee anbietet und was sie sich vom Service erhofft.

BringBee: Wer steckt hinter dem Burgdorfer Bier?

Stefan Herrmann: Die Burgdorfer Gasthausbrauerei AG ist zurückzuführen auf die Initiative einer Handvoll visionärer Bier-Enthusiasten aus Burgdorf. Sie wollten an die grosse Brautradition anknüpfen, welche die Emmestadt im 19. Jahrhundert dank drei bekannten Brauereien hatte und sie damals zum „Klein München“ der Schweiz machte.

Als 1997 die denkmalgeschützte Wirtschaft zum Schützenhaus einer umfassenden Renovierung unterzogen wurde, schlug ihre Stunde: Sie konnten dort im Unterbaurecht eine kleine Brauereianlage einrichten und das dafür nötige Kapital in nur drei Monaten bei ortsansässigen Vereinen beschaffen, die vom Projekt von Beginn weg begeistert waren. Die Brauerei entwickelte sich in der Folge über alle Erwartungen positiv und wuchs jedes Jahr um rund 10%. Grundlage dafür sind Erfolgsfaktoren wie eine breite Trägerschaft, eine glaubwürdige Brau-Philosophie und der Schwung aus dem Aufkommen der neuen Bierkultur.

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BringBee: Wie seid ihr auf BringBee aufmerksam geworden?

Stefan Herrmann: Ich, als die für Marketingbelange zuständige Person, bin im Brotberuf Kommunikationsberater und habe in dieser Eigenschaft mit IKEA zu tun. Die Zusammenarbeit von BringBee mit den Einrichtungshäusern, hat mich so stark interessiert, dass über die sozialen Medien eine erste Annäherung entstanden ist.

„Uns imponiert die Kombination aus Logistik und Nachhaltigkeit“

BringBee: Warum ist BringBee für Euch so interessant? Warum sind Heimlieferungen für Euch ein Thema?

Stefan Herrmann: Als kleine, vorweg regional tätige Brauerei imponiert uns die Kombination von Logistik und Nachhaltigkeit: BringBee hat das Potenzial, viele Auto-Kilometer zu reduzieren, indem sich die Kunden zu Gemeinschaften organisieren. Das entspricht den Anliegen des „Biers mit Heimat“. Darüber hinaus ist ein Mitbringdienst das sicherlich praktikabelste Mittel, um Bierflaschen und Harassen zu versenden – Kurier- und Postdienste sind wesentlich aufwändiger. Kommt dazu, dass uns der Shop von BringBee ermöglicht, unsere Palette von Angeboten nicht nur im lokalen Brauerei-Shop, sondern auch im Internet auszustellen.

„…ein Mitbringdienst ist sicherlich das praktikabelste Mittel, um Bierflaschen und Harassen zu versenden: Kurier- und Postdienste sind wesentlich aufwändiger.“

Was sind Eure Ziele für den Piloten und wie soll es weitergehen?

Stefan Herrmann: Für uns wäre es toll, wenn alle aufgegebenen Mitbringjobs innert Wochenfrist, also jeweils am folgenden Freitag, erledigt wären und wir die dafür erforderliche Anzahl BringBees rekrutieren könnten. Wir möchten das Angebot also möglichst langfristig entwickeln. Und wir sind – als zweiter Partner für eine feste Zusammenarbeit – auch ein wenig stolz, einen Beitrag zur Entwicklung von BringBee leisten zu können.

Stella von BringBee mit Braumeister Oli Honsel

Stella von BringBee mit Braumeister Oli Honsel

Mehr zum Piloten mit dem Burgdorfer Bier: